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Werbeverbot und Klarnamenpflicht

Warum Marken auf Clubhouse vorsichtig sein sollten

Foto: Imago / Rüdiger Wölk

Für Marken und Werbetreibende ist Clubhouse als neue Hype-Plattform reizvoll, dabei ist Werbung hier generell verboten. Marken dürfen in ihrer Reinform eigentlich nicht existieren. Warum es einige dennoch probieren und wie sie damit fahren.

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Eine Influencerin präsentiert ihr neues Parfüm und bezahlt mit dem verdienten Geld ihre Monatsmiete, Produktplatzierungen in YouTube-Videos finanzieren ganze Kurzfilme oder machen die Macher dahinter zu Millionären. Kurz und gut: Werbung und Social Media gehören einfach zusammen. Eigentlich. Eine Social-Media-App, auf der es keine Werbung geben soll, war kaum vorstellbar. Bis jetzt. Besser gesagt, bis Clubhouse kam. Die Audio-Plattform, die innerhalb weniger Tage in Deutschland einen Hype auslöste, verbietet nämlich jede Art der Werbung, das steht schwarz auf weiß in……

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