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Gruner + Jahr

Das sagt die Branche zur Neuausrichtung der Marke „Stern“

Foto: Imago

Der „Stern“ will politisch und wirtschaftlich relevanter werden, dabei weniger lifestylig anmuten. Damit steuert das Wochenmagazin ins Fahrwasser des „Spiegel“. Eine gute Idee für Absatz und Vermarktung des Blattes? MEEDIA hat sich in der Branche umgehört.

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Das hat es in der „Stern“-Redaktion noch nie gegeben. Bis Mittwoch vergangener Woche mussten sich alle Politik- und Wirtschaftsredakteure des Hamburger Nachrichtenmagazins erneut um einen Job bei ihrem Arbeitgeber bewerben. Denn Gruner + Jahr wagt einen Paradigmenwechsel bei seinem publizistischen Flaggschiff. „Capital“-Chefredakteur Horst von Buttlar soll als neues Mitglied der „Stern“-Chefredaktion die beiden wichtigen Ressorts der Zeitschrift übernehmen – und von Berlin aus steuern. Die Politik-Redaktion in Hamburg wird dagegen geschlossen. Nun zeigen sich erste Züge des neuen Personaltableaus. Von……

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