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Wie Leander Wattig den „Ruheraum“ auf Clubhouse vermarktet hat – und erfolgreich scheiterte

Leander Wattig – Fotos (v.l.n.r.): Wattig / Wattig / Imago / Future Image

Clubhouse war eine werbefreie Plattform, bis jetzt. Publisher Leander Wattig hat seinen „Ruheraum“ vermarktet und wurde gesperrt. Der Fall ist trotzdem interessant.

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Ruheräume werden auf der Hype-App Clubhouse Talks genannt, in denen niemand spricht. Hier nimmt man sich eine Auszeit vom Dauergespräch in den anderen Rooms. Paradox eigentlich, aber die Realität zeigt, dass es funktioniert. Und zwar sehr gut. Täglich befinden sich selbst zu Unzeiten mehrere hundert Menschen im deutschen Ruheraum. Inzwischen gibt es sogar Ruheräume zum stillen Vernetzen, sortiert nach Branchen. Den Anstoß für diese Bewegung gab Leander Wattig, Publisher beim Onlineverlag Orbanism und der Kopf hinter einem der größten Ruheräume.……

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