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An E-Commerce führt in 2021 kein Weg vorbei

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Die wohl fundamentalste Herausforderung der sich die Medienbranche in 2021 stellen muss, ist die unumgängliche Neuerfindung des digitalen Medien-Geschäftsmodells. Leserzahlen im Online-Bereich steigen stetig und kontinuierlich. Deutschlands Medienwelt befindet sich auf dem direkten Weg Richtung Zukunft mit neuen Content- und Medienformaten, Multi-Channel-Coverage und Impact statt Reichweite. Nur die Art und Weise, wie die immer noch unersetzliche Arbeit von den Hütern*innen der Freiheit monetarisiert wird, hinkt dem Modernisierungsdruck weit hinterher.

Das klassische Modell basierend auf Einnahmen aus digitalen Anzeigen-Verkäufen hat ausgedient. Der Werbemarkt wird dominiert von Tech-Giganten wie Facebook, Google und Amazon. Dort ist es, wohin der größte Teil digitaler Werbebudgets fließt. Paid-Content Strategien können die Einbrüche nur zu geringen Teilen abfedern. Zu groß ist noch die Resistenz der Leserschaft für Online-Inhalte zu bezahlen, wo diese doch gewohnheitsmäßig frei zugänglich waren.

Ein Allheilmittel war bisher nicht in Sicht. Die Pille gegen Einbußen aus dem Werbegeschäft heißt Diversifikation von Einnahmen. Die Mediennetzwerk Association INMA präsentiert im Report „Content-to-Commerce Brings Revenue in Post-Advertising World“ einen neuen, alternativen Ansatz: die Monetarisierung von Inhalt durch Online-Handel

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Innovation, der Schlüssel zum Erfolg

Anstelle etwas zu bewerben, verkaufen Medien Produkte an ihre Leser*innen. Produkte werden nicht wie bei altbekanntem Affiliate-Marketing von externen Shopping Destinationen angeboten, sondern vielmehr direkt vom Medium an die Leserschaft gebracht. Modernste Technologien von Anbietern wie Tipser erlauben es, Shopping-Funktionen direkt in Websites und Apps zu integrieren.

Besonders an diesem Ansatz ist die spezielle Beziehung zwischen Leser*in und Medium. Medien treten als Kuratoren auf, die inspirieren und ihre Leser*innen bei Kaufentscheidungen begleiten. Per Johnsson, Partnership Manager der schwedischen Tageszeitung Dagens Nyheter glaubt, dass sie deshalb in der Lage waren, ihre Einnahmen durch E-Commerce von 2019 zu 2020 zu verdoppeln. Das landesweit hochangesehene Nachrichtenmedium diversifiziert so Einnahmen neben Abonnements und dem Anzeigengeschäft.

Auch in Deutschland beginnt dieser Trend Fahrt aufzunehmen. Harm Heibült, Director of Product bei der BurdaStyle Group betont die Bedeutsamkeit von E-Commerce für die Zukunft digitaler Medien: “E-Commerce ist aus meiner Sicht ein sehr relevanter und schnell wachsender Erlös-Strom für digitale Publisher. Embedded E-Commerce als Weiterentwicklung der klassischen Affiliatelinks ermöglicht eine tiefe Integration in digitale Publishing-Angebote: Die User bleiben auf unserer Seite und können Produkte mit wenigen Klicks kaufen. Das führt zu einer besseren User Experience und erhöht die Conversion Rate.”

Axel Wolrath, Gründer und CSO bei Tipser erklärt: „Klienten, die direkte Online-Shopping Funktionen zur Monetarisierung ihres digitalen Angebotes verwenden, sehen nicht nur gesteigerte Umsatzzahlen. Ein relevantes und durchdachtes Shopping-Angebot, welches nicht auf Outbound-Technologien beruht, steigert die Leserbindung und Identifikation mit der Medienmarke.“

Erfahre hier, wie E-commerce dein Medium bereichern kann. 

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