Anzeige

Nach Abfindungsangebot

Wechsel in Spitzenpositionen bei der „Süddeutschen Zeitung“

Foto: Imago

Stühlerücken bei der „Süddeutschen Zeitung“: So soll Detlef Esslinger ab dem 1. Februar das Meinungsressort leiten. Er folgt auf Stefan Ulrich. Auch in anderen Ressorts gab es laut einem Medienbericht Wechsel.

Anzeige

Stefan Ulrich habe das Abfindungsangebot der Südwestdeutsche Medienholding (SWMH) angenommen, berichtet „Kress„. Er räumt seine Position damit für Esslinger frei, der schon seit 1991 bei der „SZ“ arbeitet. In seiner dortigen Laufbahn war er unter anderem Korrespondent in Frankfurt am Main und Chef des Medienressorts.

Doch damit ist das Stühlerücken in der Redaktion der „Süddeutschen Zeitung“ noch nicht vorbei: Die Politikredaktion wird seit dem 1. Januar von Stefan Kornelius geleitet, Ralf Wiegand ist als Co-Chef zum Investigativ-Ressort zurückgekehrt, das Sportressort hat der bisherige Vize Claudio Catuogno übernommen. Er folgt Klaus Hoeltzenbein, der ebenfalls das Abfindungsangebot angenommen hat. Und das Ressort Reise-Mobilität-Sonderthemen wird ab jetzt von Jochem Temsch geführt, der vorher Stellvertreter war.

sns

Anzeige