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Die Macht von Facebook, Twitter & Co.

„Plattformen haben sich zu lange vor der Regulierung Trumps gedrückt“

Twitter, Facebook und Youtube haben nach dem Sturm auf das Kapitol in Washington Trump-Beiträge gelöscht und schließlich dessen Account gesperrt Foto: Imago

Hat die Bundeskanzlerin mit ihrer Kritik an der Twitter-Sperrre Recht oder dürfen Netzwerke Präsidenten sperren? Das und mehr hat MEEDIA im Gespräch den Medienforscher Dr. Matthias C. Kettemann gefragt.

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Erst Facebook, dann Twitter und nun alle anderen. Inzwischen ist es leichter die Netzwerke aufzuzählen, die Noch-Präsident Donald Trump nach dem Sturm auf das Kapitol in Washington nicht gesperrt haben. Und selbst denen droht, wie das Beispiel Parler zeigt, das Aus. Aber ganz grundsätzlich stellt sich die Frage, wie diese Welle, die jetzt durch die sozialen Netzwerke geht, einzuschätzen ist, wie steht es um das Thema Meinungsfreiheit, reichen die AGBs von Facebook, Twitter & Co. wirklich aus um Profile zu……

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