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Neues Feature

Linkedin Stories jetzt mit Swipe-Up

LinkedIn Logo

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Das Business-Netzwerk Linkedin hat das eigene Story-Format um das Swipe-up erweitert. Aber zum Start kommt nicht jeder in den Genuss des neuen Features.

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Wie bereits im Herbst 2020 zum Launch von Linkedin Stories in Deutschland angekündigt, wird das Feature schrittweise ausgebaut. Jetzt hat das Format ein Swipe-up erhalten. Wie von Instagram und Facebook gewohnt, kann von nun an also auch in der Story auf eigene Inhalte verwiesen werden. Linkedin verabschiedet sich mit diesem Schritt davon, die Stories als reines Show-Tool zu nutzen. Noch im letzten Jahr verkündete Pete Davies, Head of Products bei Linkedin, dass die Stories für mehr Kurzweil auf dem Netzwerk sorgen sollen. Auf eine Verlinkung wurde zugunsten des Unterhaltungsfaktors wohl wissentlich verzichtet. Mit der Einführung des Swipe-ups entfernt man sich von der Linie und gibt den Usern die Mittel an die Hand, die sie beim Format „Stories“ auch von anderen Netzwerken gewohnt sind.

Wer kann das Swipe-up bei Linkedin Stories nutzen?

Private Linkedin-Nutzer haben nicht die Möglichkeit, den Swipe-up in den Stories zu nutzen. Bedingung ist, dass man mehr als 5.000 Follower oder vernetzte Kontakte hat und das Feature steht nur Linkedin-Pages zur Verfügung. Aber gerade die könnten sich über eine neue Traffic-Quelle freuen.

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