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Diversität in Medienhäusern

Warum Springer und Spiegel-Verlag gegen eine gesetzliche Frauenquote sind

Springer-Chef Mathias Döpfner – Foto: Axel Springer

Viele Medienhäuser sprechen sich gegen eine gesetzliche Frauenquote aus. Dazu gehören Axel Springer und der Spiegel-Verlag. Die Unternehmen sind aber bereit, freiwillig den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu steigern – unter anderem auch durch neue Auswahlverfahren.

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Für Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) ist es ein Durchbruch, um die Frauenquote in Führungspositionen zu steigern. So soll gesetzlich geregelt werden, dass in Vorständen börsennotierter und paritätisch mitbestimmter Unternehmen mit mehr als drei Mitgliedern künftig eine Frau sitzt. Mathias Döpfner, Vorstandschef von Axel Springer, kann sich hier entspannt zurücklehnen. „Wir erfüllen die Anforderungen, auf die sich die Regierungsparteien geeinigt haben, bereits heute. Mehr als 30 Prozent unserer Führungspositionen sind mit Frauen besetzt. Bei uns sind Frauen im Aufsichtsrat, im Vorstand……

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