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"All Female"-Ausgabe

M wie Macherinnen

Christa Catharina Müller, stellvertretende Chefredakteurin MEEDIA - Foto: Sonja Herpich

Wir beenden das Jahr mit einer besonderen Ausgabe, die Frauen die Sichtbarkeit gibt, die sie verdient haben.

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Liebe Leser*innen,

in den Branchen, die wir für MEEDIA beobachten, arbeiten sehr viele Frauen in führenden Positionen, nur sind sie bis auf wenige Ausnahmen nicht so sichtbar. Woran das liegt? Sie drängen sich oft nicht so sehr in den Vordergrund, wie manche Männer (no offense!). Diese Erfahrung hat auch unsere Redaktion gemacht.

Das soll sich auf MEEDIA ändern.

In den folgenden Artikeln und allen Beiträgen der Ausgabe Nr. 50 spielen Frauen die Hauptrolle. Dabei soll das „All Female”-Dossier, wie wir es intern liebevoll nennen, keine einmalige Aktion sein, sondern der Startschuss, um Macherinnen aus der Marken- und Medienwelt die Sichtbarkeit zu geben, die sie verdienen.

Wir haben uns vorgenommen, ein ausgewogeneres Verhältnis ab sofort und dauerhaft umzusetzen – kanalübergreifend. Sie dürfen uns gerne daran messen und gegebenenfalls erinnern.

In diesem Sinn: Viel Spaß bei der Lektüre!

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Macherinnen im Kurzinterview:

Unternehmerin und Autorin Tijen Onaran beantwortet 5 MEEDIA-Fragen zur All-Female-Ausgabe:

Mehr Videos von den Macher*innen rund um die FEMEEDIA-Ausgabe können Sie hier sehen.

Die Idee hinter der FEMEEDIA-Ausgabe

So sieht MEEDIA jetzt aus

Vielleicht ist es Ihnen schon aufgefallen, für die Ausgabe 50 haben wir auf der Seite ein paar Details geändert.

Das ist die #FEMEEDIA-Ausgabe

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