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Ende des "Trump Bumps"?

Wie sich die US-Medienlandschaft in der Biden-Ära verändert

Donald Trump und Joe Biden: Die Wachablösung steht bevor, die Schlammschlacht könnte im TV weitergehen Foto: imago images / Hans Lucas

Die USA stehen vor einer Zeitenwende: Donald Trump ist als abgewählter US-Präsident fast schon Geschichte, Joe Biden zieht im Januar ins Weiße Haus ein. Während der Großteil der Welt aufatmet, dürfte die US-Medienlandschaft der Trump-Ära noch nachtrauern. Droht CNN, NYT & Co. 2021 der „Biden Dip“?

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Donald Trump ist wieder in seinem Element. Drei lange Wochen nach seiner faktischen Niederlage bei der Präsidentschaftswahl gegen Joe Biden äußerte sich der 74-Jährige erstmals in einem TV-Interview zum Wahlausgang. Gegenüber Fox News-Moderatorin Maria Bartiromo sprach der 45. Präsident der Vereinigten Staaten am Sonntag erneut von „massivem Betrug“ bei der US-Wahl Anfang November. pic.twitter.com/12jTDVX7ud — Donald J. Trump (@realDonaldTrump) November 29, 2020 Für Trumps Haussender Fox News, mit dem der Milliardär spätestens seit der US-Wahl über Kreuz liegt, war das……

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