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Nach Petition

ARD organisierte Hintergrundgespräch mit Corona-Kritikern

Nach einer Petition mit knapp 64.000 Unterschriften, die fordert, eine Talkshow mit Corona-kritischen Wissenschaftlern und namenhaften Virologen – wie Christian Drosten – zu organisieren, gab es ein Hintergrundgespräch mit Unterzeichnern der Petition und der ARD, berichtet die „SZ“.

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Laut Informationen der Süddeutschen Zeitung organisierte die ARD vergangenen Donnerstag ein Hintergrundgespräch in Form einer Videokonferenz. Dabei trafen fünf Unterstützer der Petition auf sieben leitende Redakteure der ARD. Hintergrund ist eine Petition mit knapp 64.000 Unterschriften, die eine Sondersendung mit dem Titel „Wie gefährlich ist Corona?“ fordert. Die Initiatoren sind der Meinung, dass bei den Öffentlich-Rechtlichen zu wenig kritische Stimmen zu den Corona-Maßnahmen zu Wort kämen. In der geforderten Sondersendung sollen bekannte Virologen (wie Christian Drosten) mit Kritikern, wie dem Epidemiologen Sucharit Bhakdi, ins Gespräch kommen.

Die ARD wolle miteinander statt übereinander reden und der Kritik, den Sorgen und Vorschlägen der Unterzeichner im Dialog begegnen. Laut SZ-Informationen verlief das Gespräch sachlich und mit ernsthaftem Austausch, auch mehrere Vorschläge seien eingebracht worden. Die geforderte Talkshow wird es aber vermutlich nicht geben.

ls

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