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Blackeight, Blauepferde und Goldenebotschaft

Drei Münchner Agenturen gründen das Joint Venture Lyve Stories

v.l.: Matthias Hüsgen, Jörg Adams und Thilo Kaiser – Foto: Live Stories

Hybride und digitale Events sind durch die Corona-Pandemie wichtiger geworden. Nun wollen drei Münchner Agenturen mit einem Zusammenschluss von dem Trend profitieren.

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Lyve Stories heißt das neue Joint Venture, das am Mittwoch gestartet ist. Dahinter stehen die drei Münchner Agenturen Blackeight, Blauepferde und Goldenebotschaft. Das Unternehmen setzt laut Mitteilung auf die Konzeption und Umsetzung hybrider und digitaler Events. Also auf einen Bereich, der durch die Corona-Pandemie in jüngster Vergangenheit an Fahrt aufgenommen hat.

So setzt sich das Joint Venture das Ziel, einen „zukunftsweisenden Austausch von Unternehmen und Marken mit ihren Zielgruppen zu ermöglichen“, um Bekanntheit, Image, Interaktion und Erlebnis zu steigern. Das Portfolio deckt dabei sowohl digitale Veranstaltungsformate als auch Bereiche wie Messen, Produktpräsentationen und Kongresse ab. Auch thematisch, so klingt es in der Ankündigung, seien die Verantwortlichen offen – genannt werden Automotive, Bildung und Maschinenbau. Erste Projekte gab es bereits, unter anderem für das MAN Coronavirus Diagnostic Vehicle und die Palfinger World Tour 2020.

Wie das gelingen soll? „Durch Bündelung der Erfahrung und Expertise von drei Agenturen aus unterschiedlichen Welten sind wir in der Lage, sämtliche essenzielle Kompetenzen zur erfolgreichen Gestaltung neuer Eventformate aus einer Hand anzubieten und Kunden über den gesamten Prozess hinweg zu begleiten. Und das ohne Reibungsverluste“, sagt Matthias Hüsgen. Er ist Managing Partner von Blackeight und fügt hinzu: „Da sich unsere Agenturräume in gleichen Bürohaus in München befinden, tauschen wir uns bereits seit längerem interdisziplinär aus.“

Jörg Adams, Managing Partner bei Goldenebotschaft, sagt zudem, dass die Köpfe hinter der neuen Firma hybride Events nicht als vorübergehendes Corona-Phänomen betrachten. „Die Pandemie spielt in diesem Kontext eher die Rolle eines Beschleunigers für eine natürliche Entwicklung hin zu digitalen Formaten.“

tb

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