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"Mopo"-Verleger Arist von Harpe

„Print bleibt Teil unserer Identität“

Arist von Harpe – Foto: Henning Kretschmar

Lange galt die „Hamburger Morgenpost“ unter DuMont als perspektivlos. Jetzt hat der Ex-Xing-Manager Arist von Harpe das Ruder übernommen. Mit neuen Ideen und Mannschaft steuert er die Boulevardzeitung in sicheres Fahrwasser.

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Zum Interview trifft MEEDIA Arist von Harpe in einem leeren Büroraum, in dem sich Berge von ausgedienten Stühlen auftürmen. Wenige Tage vor dem zweiten Lockdown hatte der neue Verleger der Hamburger Morgenpost angeordnet, dass Besucher die Redaktionsräume in der Barnerstraße im Hamburger Viertel Altona nicht mehr betreten dürfen – aus Vorsicht, damit sich die Mitarbeiter nicht mit Covid-19 anstecken. Infektionen, die den Geschäftsbetrieb der ältesten deutschen Boulevardzeitung lahmlegen, kann der Wahlhamburger nicht gebrauchen. BIOGRAPHIE   ARIST VON HARPE: Geboren in Düsseldorf ist der……

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