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Verizon Media Studie

Mehr Geld für Geschenke und die Gans von Amazon

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Verizon Media

Einer Studie von Verizon Media zufolge, werden einige Menschen deutlich mehr Geld für Geschenke in diesem Jahr ausgeben. Gleichzeitig wünscht man sich in der Kommunikation eine Rückkehr zur Normalität und etwas Optimismus.

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Verizon Media befragte unter anderem 2000 deutsche Konsumenten über deren Pläne für das Weihnachtsfest.  16 Prozent der Befragten gaben an, ihr Geschenkbudget im Vergleich zum letzten Jahr aufstocken zu wollen. 56 Prozent der Befragten gab an, nichts ändern zu wollen.

Etwa die Hälfte aller Geschenke werden der Studie zufolge im Netz gekauft. Auch die Garderobe fürs Fest wird zu 46 Prozent online bestellt. Spannend entwickelt sich das Segment Lebensmittel. Zwar hat der stationäre Handel mit 50 Prozent noch die Nase vorn, aber 32 Prozent der Befragten ist in der Corona-Zeit buchstäblich auf den Geschmack gekommen und kauft auch die Weihnachtsgans im Netz. Einen so hohen Online-Anteil gab es noch nie.

Weniger überraschend fällt die Studie aus, wenn man auf die konkrete Festplanung blickt. Deutlich weniger Menschen verreisen. Und die allermeisten verbringen das Fest in kleinstem Kreis: 50 Prozent feiern nur mit der Familie, 32 Prozent mit wenigen Freunden.

Die Kommunikation ist gefragt

Deutlich über ein Drittel der Studienteilnehmer wünscht sich eine Rückkehr zu „normaler“ Kommunikation. Die Botschaften sollen sich „gut anfühlen“, so die Studie, und sie sollen nicht nur Corona thematisieren.

Vor allem die jungen Menschen zeigen sich gelangweilt oder sogar genervt von fortgesetzten Durchhalteparolen. Die Hälfte der 18-24-Jährigen wünscht sich innovative Kommunikation zum Fest.

„Die Erwartungen zeigen, dass ein Wandel bei den Verbraucherstattgefunden hat“, kommentiert Maximilian Weigel, Managing Director von Verizon Media in Deutschland. „Sie wollen verantwortungsbewusst konsumieren und erwarten im Umkehrschluss von Marken, dass sie ihre Werbebotschaften an die sich verändernden Bedürfnisse anpassen. Sie empfinden den aktuellen Diskurs oft verwirrend und ermüdend. Innovative und interaktionsfördernde Ideen können hier Abhilfe schaffen und die Kommunikation verbessern.“

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