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Zum Weltdiabetestag

Serviceplan und Action of Sugar lassen Zucker-Songs von Metal-Band covern

Mit Heavy Metal gegen zu viel Zucker – Keyvisual: Serviceplan

Diabetes ist die Volkskrankheit Nummer 1. Rund acht Millionen Deutsche leiden aktuell am meist verbreiteten Typ 2 der Wohlstandskrankheit. Laut Prognosen werden es in vier Jahren 14 Millionen sein. Der Grund: Wir essen zu viel Zucker! Darauf machen Serviceplan und die NGO Action on Sugar mit dem Musikprojekt „The dark Side of Sugar” aufmerksam.

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Um dem Projekt möglichst viel Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, baute Serviceplan Berlin um die Musikvideos herum eine Kampagne, die online, in den sozialen Medien und Out of Home ausgespielt wird.

Alles dreht sich um Heavy Metal

Im Mittelpunkt der Songs steht die Botschaft, dass es vor allem der versteckte Zucker ist, der in unseren Lebensmitteln steckt und die größte Gefahr darstellt, an Diabetes zu erkranken. Dafür covert die Heavy Metal Band Risen from Shadows die „süßesten” Popsongs der vergangenen Jahrzehnte, um eben die dunkle Seite des Zuckers hörbar zu machen.

Die Band hat während des gesamten Lockdowns 2020, in Studios in Berlin und Dortmund, an ihrem Debut gefeilt. Das Ergebnis ist eine Sammlung von Hits wie wir sie alle kennen – und noch nie gehört haben.

Die Single ist auf Spotify, Amazon Music und Apple Music verfügbar

Offizieller Auftakt des Projekts ist Risen from Shadows‘ erstes Musikvideo, das am Weltdiabetestag (14. November) Weltpremiere auf YouTube feierte. „Sugar” ist eine Coverversion des Hits „Suga Suga” von Frankie J, mit der auch schon Robin Schulz in seiner Version einen Dancefloor-Chart-Hit landete.

Ende des Jahres soll ein ganzes Album folgen, produziert von der Berliner Musikproduktion Mokoh Music. Die erste Single-Auskopplung, ein Cover des Hits „I Want Candy“ von Bow Wow Wow, erschien bereits an Halloween.

Alle Erlöse aus Streaming und Downloads kommen der vom Projekt unabhängigen Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe zugute. 

„Musik war schon immer eine großartige Art, Menschen zu erreichen – Musik verbreitet sich weiter und dringt tiefer ein als eine Werbekampagne das je könnte. Es wird Teil unserer Kultur. Und die heutigen digitalen Plattformen wie Spotify, Youtube Music, TikTok und Instagram bieten uns eine unglaubliche Gelegenheit, die Fans zu involvieren und Teil der Initiative werden zu lassen. Mit ,The dark Side of Sugar‘ wollen wir aufklären, zu Veränderungen beitragen und Gesundheitsschäden reduzieren. Und wir wollen den Menschen die Möglichkeit geben, zu helfen, Spenden für einen guten Zweck zu sammeln – einfach nur, indem sie auf ihrer Lieblings-Streaming-Plattform Play drücken“, erklärt Myles Lord, Managing Partner Serviceplan Berlin.

Integration für mehr Aufmerksamkeit

Begleitet wird die Aktion von einer crossmedialen Kampagne in Radio und Online, integriert umgesetzt innerhalb der Serviceplan Group von Mediaplus. Platzierungen in TV, Print und OoH sind anlässlich des Albumreleases geplant.

Um die Zielgruppen passgenau zu erreichen, werden alle Mediaaktivitäten mit kontextuellem Bezug auf die Themen Lebensmittel und Zucker sowie auf musikaffine Personen ausgerichtet, u. a. durch eine Kooperation mit Radio Energy. Außerdem gibt es eine Digitalkampagne mit intelligentem Keyword-Targeting in Food-Umfeldern und reichweitenstarken Platzierungen im Musikumfeld.

BurdaForward unterstützt die Aktion digital und stellt dafür sein neues Sugarless-System zur Verfügung. Die hauseigene Machine Learning basierte Datentechnologie funktioniert ohne Cookies und verknüpft Context-Targeting mit Content-Targeting.

Credits:
Auftraggeber: Action on Sugar, Berlin, verantwortlich: Holly Gabriel (Ernährungswissenschaftlerin); Agentur: Serviceplan, Berlin, Myles Lord (Managing Partner), Filmproduktion: Neverest; Musikproduktion: Mokoh Music, Berlin; PR: Serviceplan PR & Content; Online: Plan.Net, hmmh; Digital: BurdaForward; Musik: Risen from Shadows; Media: Mediaplus

cb

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