Anzeige

Für "chip.de", "focus.de" und weitere

Burda Forward geht mit Selbstbuchungstool an den Start

Bild: Burda Forward

Mit dem Buchungstool von Burda Forward wird es für Privatpersonen und kleine Unternehmen möglich, eigene Native Ads und Native Articles zu schalten. Bezahlt wird nach Klicks, durch die Sugarless-Technologie braucht es nicht einmal personenbezogene Daten.

Anzeige

Für Privatpersonen und kleine Unternehmen werden die Hürden, Werbung auf Seiten wie focus.de oder chip.de, zu schalten, stark gesenkt. Durch das neue Selbst-Buchungstool können mit wenigen Klicks Native Ads und Native Articles geschalten werden – auch von Zuhause. In nur sieben Schritten ist eine Kampagne erstellt. Hierfür können Bilder, Texte und Videos hochgeladen und mit Call-to-Action-Buttons versehen werden. Ein Mindestbuchungsvolumen oder etwaige Grundgebühren gibt es ebenfalls nicht. Bezahlt wird nach Klicks.

Durch die hauseigene Sugarless-Technologie, die auf künstlicher Intelligenz basiert, werden keinerlei personenbezogene Daten für die Werbung gesammelt. „Sie basiert vielmehr auf dem richtigen Kontext und der semantischen Analyse von Texten“, heißt es.

Martin Lütgenau, Chief Marketing Officer bei Burda Forward: „Wir demokratisieren Online-Werbung! Werbetreibende können bei uns ab jetzt selbst am Steuer sitzen und Gas geben.“

Das neue Buchungssystem wurde zwei Jahre lang entwickelt und in die eigenen Systeme wie Adserver, Finanzbuchhaltung, Customer Relationship Management (CRM), Tracking sowie die Contentplattformen von Focus Online, Chip, Finanzen100 oder NetMoms integriert. Vor der Veröffentlichung wird jede Kampagne nach den „Goodvertising“-Richtlinien geprüft.

ls

Anzeige