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Quartalsbilanz

„New York Times“ erlöst erstmals mehr mit Digital- als mit Printabos

Die New York Times Headquarters in Manhattan © imago

Die Zeitenwende ist bei der „New York Times“ vollzogen: Ein Quartal nachdem die gesamten Umsätze der Digitalsparte das Printsegment übertrumpften, ziehen nun die rein digitalen Abonnentenumsätze an den Erlösen der Zeitungsverkäufe vorbei. Auch die Konzerngewinne legen zu.

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Im Dreimonatszeitraum von Anfang Juli bis Ende September – dem ersten Quartal unter der neuen CEO Meredith Kopit Levien – gaben die Umsätze der New York Times Company, bedingt durch die Folgen der Corona-Pandemie, marginal von 428,5 Millionen Dollar um 0,4 Prozent auf nunmehr 426,9 Millionen Dollar nach. Die Analysten hatten noch mit einem größeren Einbruch gerechnet – nämlich durchschnittlich mit Erlösen in Höhe von nur 411,29 Millionen Dollar. Auch die Entwicklung des Konzernergebnisses lag über den Konsensschätzungen der Wall Street:……

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