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189 Mio. Euro

Leonine strukturiert die Konzernfinanzen neu

Leonine-CEO Fred Kogel Foto: Leonine / Montage: MEEDIA

Die Leonine-Gruppe hat ein Finanzierungspaket abgeschlossen. Die Finanzierung enthält einen Laufzeitkredit und Kreditlinien mit einem Gesamtvolumen von 189 Millionen Euro.

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Die Finanzierung deckt auch die Filmproduktionsfinanzierung der Gruppe, mit Ausnahme der zu Leonine gehörenden börsennotierten Odeon Film AG, mit ab. Nach den Zusammenschlüssen der Tele München Gruppe, der Universum Film, der I&U TV, der Wiedemann & Berg Film und der W&B Television verfügt Leonine nach eigenen Angaben nun über eine „einheitliche, langfristige und an den Wachstumszielen orientierte 
Konzernfinanzierung“.

Leonine CFO Joachim Scheuenpflug: „Die Neustrukturierung unserer  Finanzierung mit langfristiger Ausrichtung war für uns ein weiterer  wichtiger Meilenstein in unserem Integrationsprozess. Mit ihr haben wir unsere Refinanzierung nachhaltig optimiert und gruppenübergreifend vereinheitlicht. Zusätzlich zum Konsortialkredit wurden EUR 33 Millionen Finanzierungsvolumen für die börsennotierte Konzerntochter Odeon Film AG neu strukturiert. Wir verstehen dies auch als Bestätigung des hohen Zutrauens in das Geschäftsmodell von Leonine und eine wichtige Referenz seitens der finanzierenden Banken.“

Das finanzierende Bankenkonsortium wird von der DZ Bank und der UniCredit geführt und besteht aus insgesamt fünf Banken, zu denen auch die beiden österreichischen Häuser Erste Group Bank und Raiffeisenlandesbank Oberösterreich Zweigniederlassung Süddeutschland sowie Santander gehören.

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