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Inklusion statt Ausgrenzung

TryNoAgency antwortet auf Berliner Mittelfinger-Kampagne

#FürEinEchtesWirgefühl – Kampagnenmotive – © TryNoAgency

Berliner Kreativagentur startet Social-Media-Kampagne #FürEinEchtesWirgefühl

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Witzig oder einfach beleidigend? Unter dem Motto „Der erhobene Zeigefinger für alle ohne Maske” zeigten der Berliner Senat und Visit Berlin allen Maskenverweigerern den Stinkefinger. Ein Plakat, dass eine ältere Dame mit erhobenem Mittelfinger zeigt, erzeugte – wenig überraschend – hohe Wellen. Ein falscher Ansatz, meint die Berliner Kreativagentur TryNoAgency und setzt stattdessen auf das Gemeinschaftsgefühl.

‚FürEinEchtesWirgefühl – unter diesem Hashtag wirbt TryNoAgency in den sozialen Medien für Zusammenhalt. Motive mit Maskenträgern und Botschaften wie „Kein Durchblick? Danke, dass du sie trotzdem trägst” oder „Schicker Bart. Danke, dass du sie trotzdem trägst” sollen für Akzeptanz bei den Corona-Maßnahmen werben.

„In schwierigen Zeiten müssen wir involvieren statt auszugrenzen. Es ist nicht die Zeit, den Zeige-, geschweige denn den Mittelfinger zu heben”, so Stefan Nagel, Geschäftsführer von TryNoAgency. „Gerade jetzt, wo es darauf ankommt, müssen alle zusammenhalten. Mit Polemik lösen wir nicht das Problem der steigenden Infektionszahlen, sondern stacheln Maskengegner weiter an. Statt anzuprangern, sollten wir an die denken, die sich durch diese schwere Zeit kämpfen.“

Die Motive sind ab sofort auf sozialen Plattformen wie Linkedin und Instagram zu sehen.

cb

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