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Ende einer Ära

Waltraut von Mengden gibt VZB-Vorsitz ab

Waltraut von Mengden – Foto: VZB / Christian Rudnik

Waltraut von Mengden gibt ihr Amt als Vorsitzende des Verbands der Zeitschriftenverlage in Bayern (VZB) zum Monatsende aus privaten Gründen ab. Bis zu einer Neuwahl wird der Verband von ihren Stellvertretern und der Geschäftsführerin Anina Veigel geleitet.

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Stellvertretende Vorsitzende des VZB sind Sebastian Doedens von der BurdaNews GmbH und Horst Ohligschläger von der Bayard Mediengruppe Deutschlands.

Von Mengden war von 199 bis 2013 Geschäftsführerin der MVG in München und verantwortete in dieser Funktion Titel wie Cosmopolitan, Joy und Shape. Nach dem Verkauf der MVG an die Bauer Media Group machte sie sich als Geschäftsführende Gesellschafterin mit ihrer eigenen WvM Unternehmensberatung in München selbstständig.

Mit dem Rückzug von Waltraut von Mengden endet eine Ära für den VZB, immerhin stand sie dem Verband seit 2012 vor. In dieser Zeit hat sie maßgeblich den Verband weiter entwickelt und vor allem mit dem jährlichen VZB-Mediengipfel ein Branchen-Event von bundesweitem Rang etabliert.

„Mein großer Dank geht auch an die bayerische Politik, die uns immer in allen Belangen hervorragend unterstützt hat und uns mit Rat und Tat zur Seite stand. Mein besonderer Dank geht an Anina Veigel, Geschäftsführerin des VZB, für die hervorragende, vertrauensvolle und kompetente Zusammenarbeit und an meine Vorstandskollegen für das gute Miteinander, das diesen großen Erfolg möglich machte“, so Waltraut von Mengden.

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