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Postbank

Gesamtmarketing-Etat geht an
Jung von Matt Spree

Es ist entschieden: Jung von Matt Spree gewinnt den Leadetat für die gesamte
Marken- und Marketingkommunikation der Postbank.

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Die Postbank hatte im ersten Quartal 2020 zu einem umfassenden Agentur-Pitch für einen Marken-Relaunch eingeladen. Ziel ist es, die Postbank im Laufe des ersten Halbjahres 2021 im Rahmen der Zwei-Marken-Strategie mit der Deutschen Bank im Wettbewerb deutlich offensiver zu positionieren.

Hierfür suchte die Postbank einen Partner, der alle wesentlichen, insbesondere auch digitalen Kommunikationsdisziplinen verbindend beherrscht. Dazu gehören laut der Ausschreibung Marken- und Kampagnenführung, ATL- und BTL-Instrumente, Content und Social Media ebenso wie übergreifende Kommunikationsprogramme für Neu- und Bestandskunden.

Sieg nach mehreren Runden

Der Pitch umfasste insgesamt mehrere Runden. Final waren laut Postbank noch drei Agenturen beteiligt. Durchgesetzt habe sich dann nach einem ersten Kampagnentesting Jung von Matt Spree.

„Die Logik zweier Marken mit unterschiedlichen Leistungsversprechen im Markt ist die Basis unseres Privatkundengeschäfts in Deutschland. Wichtig ist dabei eine kundenzentrierte Positionierung bei gleichzeitiger Abgrenzung der Marken. Insgesamt blicken wir auf einen sehr kreativen und inspirierenden Pitch-Prozess zurück, aus dem JvM Spree als Sieger hervorgegangen ist. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit“, sagt Tim Alexander, CMO Privatkundenbank der Deutschen Bank, wozu die Postbank gehört, zur Etatvergabe.

Margret Dreyer, Leiterin Marketing Privatkunden Postbank, ergänzt: „Wir hatten im Finale tatsächlich die Qual der Wahl, da sämtliche Marktforschungstests ein enges Ergebnis mit hohen Zustimmungsraten ergeben haben. Ich freue mich auf den vor uns liegenden Prozess, im Zuge dessen wir die Marke Postbank am Markt deutlich offensiver und unterscheidbarer positionieren und die Markenproposition noch klarer herausarbeiten wollen.“

cb

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