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Die Bruttowerbeumsätze der Publikumszeitschriften

Anzeigenmarkt: „Spiegel“ und „BamS“ wachsen gegen den Trend

Die deutsche Publikumszeitschriftenbranche liegt Corona-bedingt weiterhin deutlich unter den Anzeigenumsätzen des Vorjahres. Mit Ablauf des Augusts beträgt das Brutto-Minus laut Nielsen 10,5 Prozent. Aber: Es gibt auch Gewinner in der Krise.

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Der August lief für die Branche nur leicht besser als das bisherige Jahr: Nach dem Juli betrug das Minus noch 10,7 Prozent, nun also minimal bessere 10,5 Prozent. 38 der 50 Top-Titel liegen unter dem Vorjahr, nur 12 darüber. „Nur“? Oder nicht eher „immerhin“? Denn angesichts eines 10,5-Prozent-Rückgangs der Branche sind 12 Gewinner ja durchaus beachtlich. Innerhalb der Top Ten ging es für zwei Titel nach oben: Der Spiegel liegt 3,2 Prozent über dem Vorjahreszeitraum, die Bild am Sonntag 4,6……

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