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Gerüchte wurden im Juni schon einmal dementiert

Neue Verkaufspekulationen um Berliner Verlag

Holger Friedrich Foto: Britta Pedersen / zb / dpa

Die „Berliner Zeitung“ kommt nicht zur Ruhe. Erst löst der frühere Condé-Nast-Chef Bernd Runge Rätsel über einen Auftritt am Wochenende aus, nun werden neue Verkaufsgerüchte publik. Angeblich wolle sich der Verleger Holger Friedrich von seinem Engagement in Berlin trennen. Frühere Gerüchte in dieser Richtung wurden schon einmal dementiert.

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Seit Monaten war es um die Berliner Zeitung ruhig geworden. Doch seit einigen Wochen häufen sich wieder die Meldungen über das Printhaus an der Spree. Erst berichtet das Manager Magazin, dass sich die Berliner Zeitung aus der wichtigen Auflagenzählung IVW verabschiedet, dann legt der Branchendienst Horizont nach und meldet, dass der frühere Condé-Nast-Chef Bernd Runge bei einem Mitarbeiter-Workshop der Hauptstadtzeitung anwesend war, das der Verleger Holger Friedrich am Wochenende ausrichtete (MEEDIA berichtete). Nun schließt sich Kresspro an. Der Dienst berichtet……

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