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Hornbach startet Herbstkampagne

Mut machen in schwierigen Zeiten

Motivausschnitt aus der Plakatstrecke – © Heimat/Hornbach

Typisch für die Baumarktkette: Hornbach startet seine jährliche Herbstkampagne mit einem epischen Monumentalwerk – auf die ganz eigene Art.

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Der Film könnte nicht passender gemacht sein, für eine Zeit der allgemeinen Ausnahmesituationen: Statt Ängste zu schüren und Sorgen in den Vordergrund zu stellen, setzen die Bornheimer auf Mut und Anpacken – übrigens Eigenschaften, die Hornbach wie kaum einer anderen Marke zugeschrieben werden können.

30 Jahre Zusammenarbeit

Dass Hornbach und Heimat Berlin den Fokus dabei auch im dritten Jahrzehnt ihrer wahrlich leidenschaftlichen und erfolgreichen Partnerschaft auf das Heimwerken richten und dabei das Projekt nicht aus den Augen verlieren, braucht in diesem Zusammenhang nicht weiter erwähnt zu werden.

In der neuesten Auflage geht es um einen winzigen Heimwerker, der angesichts seines maroden Waschbeckens das Unmögliche vor sich zu haben scheint. Mit der Kraft seines Willens und seiner Arme geht er die Sache dennoch an, am Ende gelingt ihm der schier übermenschliche Akt: Das neue Waschbecken hängt, der Held hat wieder seine Normalgröße. Man muss es eben nur angehen. Oder wie man in der Hornbach-Sprache sagt: machen.

„Es scheint unmöglich. Bis Du es machst.“

Diese Eigenwilligkeit beinhaltet neben der Bildgewalt natürlich auch eine gehörige Portion Humor – ohne die die Hornbach-Kampagnen nicht auskommen. So hat der Protagonist es nicht nur mit den – für jeden leicht nachvollziehbaren – Tücken des Projekts zu tun, sondern auch mit einer Fliege, die ihn attackiert. Aber, wie heißt es doch so passend im aktuellen Abbinder?: „Es scheint unmöglich. Bis Du es machst.“.

Kleiner Held ganz groß – Hornbach startet seine Herbstkampagne mit einem epischen Monumentalwerk

„Die positive Kraft der Umsetzung eines Projektes war wohl noch nie so wertvoll wie jetzt“, so Thomas Schnaitmann, Markenverantwortlicher bei Hornbach. „Das erfüllende Gefühl, etwas mit den eigenen Händen geschaffen zu haben, hält lange an und macht Mut für weitere Herausforderungen.“

Hoher Produktions- und Zeitaufwand …

Wie allen Hornbach-Spots sieht man auch dem neuesten Werk die Liebe zum Detail an. Wobei Heimat bei der Produktion einmal mehr aus dem Vollen schöpfen konnte: Die Regie führte beispielsweise niemand geringerer als Tom Kuntz, einer der weltweit wohl am häufigsten ausgezeichneten Regisseure. Die Kamera übernahm der in den USA lebende Holländer Hoyte van Hoytema, der schon für den Bond-Film „Spectre“ und die Christopher-Nolan-Werke Interstellar, Dunkirk und jüngst Tenet verantwortlich zeichnete. Die digitale Postproduktion stammt von Untold aus London, die Musik steuerte 2WEI bei. Zusammengehalten wurde der Produktionsprozess von TPF in Berlin unter der Leitung des Produzenten Michael Duttenhöfer.

… auch wegen Corona

„Ein derartiges Mammutprojekt in Zeiten von Corona auf die Beine zu stellen, ist durchaus vergleichbar mit dem Wagemut unseres Heimwerkerhelden“, erläutert Heimat-Gründer Guido Heffels. „Corona-Tests für alle Beteiligten, personell reduzierte Drehbegleitung, Fiebermessen, ständige Feinabstimmungen aus der Ferne – aber alles ist eben möglich, wenn man es denn, mit Mut und Verstand, macht.“

Plakat

Im Zentrum der Kampagne steht der TV-/Onlinespot. Verlängert wird sie Digital (Bewegtbild, Display, Social Media), am PoS, mit Radio-Spots sowie Out of Home. Der Roll-out erfolgt zunächst in Deutschland und Österreich. Weitere Hornbach-Regionen sollen folgen.

Credits:
Auftraggeber: Hornbach Baumarkt, Bornheim; verantwortlich: Thomas Schnaitmann; Agentur: Heimat Werbeagentur, Berlin; Filmproduktion: Toni Petersen Film, Berlin; Regie: Tom Kuntz; Kamera: Hoyte van Hoytema; Musik: 2WEI; Sounddesign: Loft Tonstudios; Postproduktion (digital): Untold, London; Produktion: TPF, Berlin

cb

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