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SEH Sports & Entertainment Holding

Thomas Ebeling und Johannes Huth werden private Gesellschafter

Thomas Ebeling, damals noch als Manager von ProSiebenSat.1, im Jahr 2013, Foto: Imago Images / Stephan Görlich

Thomas Ebeling und Johannes Huth steigen im einstelligen Prozentbereich bei der SEH Sports & Entertainment Holding ein. Aktiv am Management beteiligen werden sie sich nicht, der Geschäftsführung aber beratend zur Seite stehen. Das geht aus einer entsprechenden Mitteilung hervor.

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„Das bedeutet für die SEH einen Riesenschritt nach vorn. Sowohl Thomas Ebeling als auch Johannes Huth haben eine beeindruckende Expertise, Erfahrung und ein großes Netzwerk“, wird Zeljko Karajica, CEO der SEH Sports & Entertainment Holding, zitiert.

Der 49-Jährige, zuvor unter anderem Geschäftsführer bei ProSiebenSat.1, der Sportbusiness-Unit 7Sports und Sport1, und sein Bruder Tomislav Karajica bündeln in der SEH ein vielschichtiges Engagement im Bereich Sport und Esport. Dazu zählen die Fußballklubs SK Austria Klagenfurt (2. Liga Österreich) und FC Viktoria 1889 Berlin (Regionalliga Nordost) sowie die Esport-Organisation Unicorns of Love, die Ende September an den World Championship in Shanghai teilnimmt. 

Thomas Ebeling war in Führungspositionen bei Reemtsma, Pepsi und Novartis tätig, ehe er von 2009 bis 2018 als Vorstandsvorsitzender der ProSiebenSat.1 Media AG fungierte. Der 61-jährige Wahl-Schweizer stellt sein Wissen nun der SEH zur Verfügung. „Ich kenne Zeljko Karajica aus gemeinsamen Zeiten bei ProSiebenSat.1 und weiß, dass er seine Unternehmungen mit Kreativität, Energie und Begeisterung vorantreibt. Ich freue mich darauf, den Weg mitzugehen und die Entwicklung der SEH mit Erfahrung, Know-how und Kontakten zu unterstützen“, so Ebeling. 

Johannes Huth ist Partner des amerikanischen Finanzinvestors KKR und zeichnet dort für das Europa-Geschäft verantworlich. Huth: „Der Sport- und Esport-Markt bietet auf allen Ebenen noch reichlich Potenzial. Die SEH verfügt seit der Gründung über ein interessantes Portfolio und ich glaube an das Potenzial einer weiteren Professionalisierung.“

bek

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