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Sparkurs bei Spiegel-Gruppe

Rotstift und Stellenabbau beim „Manager Magazin“

Sven Oliver Clausen (l.) und Martin Noé sind die Chefredakteure des "Manager Magazins"

Beim „Manager Magazin“ („MM“) nimmt der geplante Sparkurs konkrete Formen an. Weil die zur Spiegel-Gruppe gehörende Wirtschaftszeitschrift Werberückgänge verzeichnet, setzt die Geschäftsführung bei den Personalkosten den Rotstift an.

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„Auch der Manager Magazin-Verlag muss auf die Corona-bedingten Umsatzeinbußen reagieren. Wir gehen davon aus, dass wir die Rückgänge weitgehend über Stellenabbau mithilfe eines sozialverträglichen Modells für Altersteilzeit kompensieren können“, erklärt eine Verlagssprecherin. Hierüber verhandelt die Firmenspitze derzeit mit dem Betriebsrat. Diskutiert werde dabei ein Blockmodell, das für einen begrenzten Zeitraum angeboten werden könnte. Das funktioniert offenbar so, dass ein Mitarbeiter, der vier Jahre vor der Rente steht, zwei Jahre voll arbeitet, dann zwei Jahre nicht und die gesamten vier Jahre…

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