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Start ab September

„Hamburger Morgenpost“ baut Kulturangebot aus

Arist von Harpe – Foto: DuMont

Ab September werden die Leser der „Hamburger Morgenpost“ einige Neuerungen entdecken können. Die Tageszeitung erweitert den Kulturbereich, um diesen künftig prominenter abzubilden.

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Laut Ankündigung werden alle Inhalte dazu – ob offline oder online – unter dem Motto „Mein Hamburg. Meine Kultur.“ gebündelt. Den Auftakt macht am 3. September ein 20-seitiges Kultur-Special, das „eine aktuelle Bestandsaufnahme der Hamburger Kulturlandschaft in Zeiten von Corona und einen Ausblick auf die kulturelle Zukunft“ bietet, wie es in der Mitteilung heißt.

Zu den Änderungen zählen folgende Punkte: Künftig erscheint täglich eine neue Kultur- und Musik-Seite im Blatt. Die „Kulturwoche“ wird jeden Donnerstag über acht Seiten das Hamburger Kulturleben in allen Bereichen abbilden. Zudem soll die Website „Mopop.hamburg“ mehrmals am Tag neue Inhalte über das musikalische und popkulturelle Leben in der Hansestadt bieten.

„Kultur ist mehr als eine Branche – sie ist ein wesentlicher Teil dessen, was unser aller Leben überhaupt lebenswert macht“, sagt Verleger Arist von Harpe. „Und gerade in Zeiten, in denen Angst und Unsicherheit eine Rolle spielen, hat die Kultur die Aufgabe, sinnstiftend zu wirken und Perspektiven zu geben. Hierbei möchten wir helfen.“

Chefredakteur Maik Koltermann sagt zu den Neuerungen: „Ohne Kultur wäre die Mopo nicht die Mopo, und unsere Stadt nicht die inspirierende, bunte Metropole, die sie ist. Auch angesichts der Krise, die besonders der Kulturbranche so sehr zu schaffen macht, wollen wir diese Bedeutung noch stärker hervorheben und unseren Lesern ein Angebot machen, das gleichzeitig informiert und begeistert.“

tb

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