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In Kooperation mit Podimo

„Handelsblatt“ startet Podcast zum Wirecard-Skandal

Der Schriftzug von Wirecard ist an der Firmenzentrale des Zahlungsdienstleisters in Aschbeim bei München zu sehen – Foto: Peter Kneffel/dpa

Das „Handelsblatt“ will den Wirecard-Skandal aufarbeiten. Ab Mittwoch startet dazu nun ein Podcast.

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In „Der Fall Wirecard“ gehen laut Mitteilung die Wirtschaftsredakteure der Frage nach, wie es zu diesem „wohl größten Bilanzbetrug der Nachkriegsgeschichte kommen konnte“. Sie sprechen mit ehemaligen Wegbegleitern der Hauptakteure aus der Chefetage des Konzerns, Insidern, Politikern, Kriminologen, Detektiven sowie geschädigten Investoren.

Das Cover des neuen Podcast-Formats – Foto: Handelsblatt

„Kaum ein Thema elektrisiert die Leser des Handelsblatts so sehr wie die Aufklärung des Wirecard-Skandals“, sagt Sven Afhüppe, Chefredakteur des Wirtschaftsblatts. „Uns beschäftigen die Vorwürfe gegen das Unternehmen schon seit Jahren. Der Podcast soll helfen, das System, das den Betrug möglich gemacht hat, noch besser zu erklären.“

Moderiert wird das immer mittwochs erscheinende Format von Ina Karabasz und Felix Holtermann. „Der Fall Wirecard“ ist abrufbar auf der Homepage des Handelsblatt und auf der Audio-Plattform Podimo, die als Kooperationspartner an Bord ist. Die ersten Folgen sollen aber ebenfalls auf allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar sein.

„Wir freuen uns sehr, unseren Usern dieses hochwertige Format anbieten zu können, um so auch beitragen zu können, mit herausragendem Journalismus neue Zielgruppen zu erschließen“, sagt Podimo-Deutschlandchef Nicolaus Berlin zum Projekt.

tb

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