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Coronakrise

Neuer Tarifvertrag zwischen DJV, Verdi und VDZ soll Beschäftigung in Verlagen sichern

DJV und VDZ einigen sich zusammen mit verdi auf einen neuen Tarifvertrag. Foto: imago/ Collage MEEDIA

Der neue Tarifvertrag soll am 1. September in Kraft treten und es Verlagen ermöglichen, Arbeitszeiten und die Zahlung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld zu reduzieren.

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Der Vertrag, der zwischen dem Deutsche Journalisten-Verband (DJV), Verdi und dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) erarbeitet wurde, soll Zeitschriftenverlagen die Möglichkeit bieten, für einen begrenzten Zeitraum die Wochenarbeitszeit der Beschäftigten sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld zu reduzieren. Voraussetzung für die Anwendung sei eine nachgewiesene wirtschaftliche Notlage. Die Details zum Beschäftigungssicherungsvertrag: Auf MEEDIA-Nachfrage erklärt DJV-Sprecher Hendrik Zörner, was das im Detail bedeutet: Der Verlag, der diesen Tarifvertrag nutzen wolle, müsse in den vergangen sechs Monaten negative Zahlen geschrieben haben, außerdem müsse die wirtschaftliche Prognose…

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