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Überzählige Etagen?

Spiegel-Verlag könnte Bürogebäude untervermieten

"Spiegel"-Verlagsgebäude an der Ericusspitze in Hamburg – Foto: Imago

Die Spiegel-Spitze überlegt, mehr dezentral zu arbeiten. Damit würden weniger Büros im Hochhaus benötigt. Das käme dem Sparkurs des Verlagschefs Thomas Hass gelegen.

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Das Spiegel-Hochhaus an der Ericusspitze ist ein imposanter Bau. Rundum verglast, innen beeindruckt der Prachtbau durch ein riesiges Atrium, das sich über mehrere Etagen erstreckt. Seit mehr als zehn Jahren ist der Bürokomplex Firmensitz des Spiegel. Mehr als 1000 Mitarbeiter sind hier beschäftigt. Doch das könnte sich ändern. Verlagschef Thomas Hass überlegt, als Teil der Modernisierung der Magazingruppe hybrides Arbeitens einzuführen. „Wir sehen, wie gut es uns in der Spiegel-Gruppe bisher gelungen ist, mit den großen Veränderungen durch Corona umzugehen. Die……

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