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Quartalszahlen

„New York Times“ erzielt erstmals mehr Digital- als Printerlöse

Die New York Times Headquarters in Manhattan © imago

Die Bremsspuren sind unverkennbar: Auch Branchenprimus New York Times muss den wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus Tribut zollen, wie die Geschäftsbilanz für das abgelaufene zweite Quartal belegt. Das Anzeigenerlöse haben sich fast halbiert. Dafür boomt das Abo-Geschäft: Die vielleicht renommierteste Zeitung der Welt konnte so viel neue Digitalabonnenten wie noch nie vermelden

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Die Krise ist dramatisch, die Folgen indes bislang überschaubar: So lässt sich das vorläufige Fazit vieler Unternehmen in der Corona-Pandemie zusammenfassen – zumindest an den Kapitalmärkten. Dort klettert etwa die New York Times Company (NYT) seit Monaten von einem Rekordhoch zum anderen, obwohl die jüngste Geschäftsbilanz eigentlich keinen Anlass zu Jubelstürmen bieten.  Besser als erwartete Q2-Bilanz Im Dreimonatszeitraum von Anfang April bis Ende Juni gaben die Umsätze der NYT von 436,6 Millionen Dollar um 7,5 Prozent Prozent auf nunmehr nur noch 403,8……

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