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Betriebsrat kritisiert Spiegel-Spitze

Aus von Bento „strategisch unvernünftig“

Spiegel-Hochhaus an der Ericusspitze Foto: Der Spiegel

Die Einstellung von Bento und das Auflösen des Snapchat-Teams stößt beim Spiegel hausintern auf Kritik. Der Betriebsrat hält das Aus der beiden Jugendangebote für falsch

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Seit fünf Jahren ist der Spiegel mit seinem Jugendangebot Bento am Markt. Doch jetzt ist Schluss. Aus wirtschaftlichen Gründen zieht das Magazinhaus an der Ericusspitze den Stecker. Dabei soll die Corona-Krise dazu geführt haben, dass das eigenständige, rein werbefinanzierte Webprodukt „nachhaltig in die Verlustzone gerutscht ist“, heißt es. Focus-Kolumnist und Ex-Spiegel-Mitarbeiter Jan Fleischhauer bedauert das Aus auf Twitter: „Mir wird @bento_de fehlen. Das ist ernst gemeint. Habe hier viele Anregungen für Kolumnen erhalten. Kann ich bei weitem nicht von allen……

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