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Von Merck bis Wüstenrot

Das sind die Gewinner des German Brand Award 2020

Foto: German Brand Award

Die Gewinner-Marken des German Brand Award 2020 stehen fest. Der Ehrenpreis „Brand Manager of the Year“ geht an Tina Müller, CEO von Douglas

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Zum fünften Mal wurden die Gewinner des German Brand Award geehrt. Mit dem Award zeichnen der Rat für Formgebung und das German Brand Institute erfolgreiche Marken, konsequente Markenführung sowie nachhaltige Kampagnen und Marketingprojekte aus. Den Ehrenpreis „Brand Manager of the Year“ vergab die Jury dieses Jahr an Tina Müller von Douglas.

Insgesamt zwölf Mal wurde die höchste Auszeichnung „Best of Best“ vergeben, die branchenübergreifend Markenführung ehrt. Die Preisträger im Überblick:

  • „Corporate Brand of the Year“: Merck
  • „Employer Brand of the Year“: Accenture
  • „Digital Brand of the Year“: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG Jelbi – Harte Tür., Agentur Jung von Matt)
  • „Brand Effect of the Year“: Lime („Unlock Life“, Agentur Foundry Berlin)
  • „Agency of the Year“: Comevis (Soundbranding Yello Strom)
  • „Brand Experience of the Year“: Provinzial Rheinland (MeinZuhause und ich)
  • „Lighthouse Project of the Year“: Föll (Beim Föll. Auf’m Schrottplatz, Agentur Sons)
  • „Brand Strategy of the Year“: Wüstenrot (Wohnen heißt Wüstenrot)
  • „Newcomer Brand of the Year“: Rebado (Rehau)
  • „Product Brand of the Year“: Crosscamp (Erwin Hymer Group)
  • „Service Brand of the Yea“: kuechenspezialist.de (Der Kreis)
  • „Sustainable Brand of the Year“: Erlich Textil

German Brand Award: New Work und digitale Kanäle sind die Trends

Aus den Award-Einreichungen der letzten vier Jahre lasse sich laut Jury zwei interessante Entwicklungen ablesen. Erstens: Unternehmen setzen zunehmend auf New Work und die Schaffung einer mitarbeiterzentrierten Unternehmenskultur. Damit ginge ein Wandel von einer produktorientierten zu einer kunden- und mitarbeiterzentrierten Markenführung einher.

„Und zweitens ist auf Seiten der Unternehmen ein zunehmend besseres Verständnis der digitalen Kanäle und damit einhergehend eine verstärkte und konsistentere Nutzung digitaler Markenkontaktpunkte sowie die zunehmende Schaffung digitaler Markenerlebnisse zu beobachten“, sagt Lutz Dietzold, Juryvorsitzender des German Brand Award und Geschäftsführer des Rat für Formgebung.

igo

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