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Werbeverbot auf Außenflächen

Werbung für Tabak wird weiter eingeschränkt

Tabakwerbung in Aachen aus dem Jahr 2017, Foto: imago images / Rudolf Gigler

CDU/CSU und SPD wollen weitere Werbebeschränkungen fürs Rauchen auf den Weg bringen. Elektro-Zigaretten sollen mittelfristig gleich behandelt werden

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Dies berichtet die Bild unter Berufung auf einen ersten Gesetzesentwurf der Regierung. Demnach soll zunächst ab 1. Januar 2022 ein Werbeverbot auf Außenflächen wie Plakatwänden oder Haltestellen für herkömmliche Tabakprodukte kommen. Für Tabakerhitzer soll es ab 1. Januar 2023 greifen, für E-Zigaretten ab 1. Januar 2024.

Bereits ab 1. Januar 2021 tabu sein sollen laut Bild Kinowerbung fürs Rauchen bei Filmvorführungen, die für Jugendliche unter 18 Jahren freigegeben sind. Auch das Verteilen von Gratis-Proben – mit Ausnahme von derlei Aktionen in Fach-Geschäften – soll verboten werden. Erklärtes Ziel sei es, dadurch die Zahl der Raucher weiter zu senken.

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