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„Yvonne & Berner – der Podcast für alle!“: Schropp und Mutterer sprechen über Diversität

Ausschnitt aus dem Cover von Yvonne & Berner

Moderator und Schauspieler Jochen Schropp sowie Straight- und achtung! Broadcast-Gründerin Felicia Mutterer bringen einen Podcast auf den Markt. Im Zentrum dabei: die Diversität in allen Lebenslagen.

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Diversität ist in aller Munde – und jetzt auch im Ohr! „Yvonne & Berner – der Podcast für alle!“ ist bei iTunes und Spotify zu hören. Nach der Auftaktfolge am 25. April soll es immer mittwochs eine neue Episode geben. Das schwedische Podcast-Netzwerk Acast vermarktet und distribuiert das Format in Kooperation mit achtung! Broadcast. Felicia Mutterer und Jochen Schropp haben sich vorgenommen, den Podcast als eine starke Stimme für Vielfalt zu präsentieren und zu etablieren. Jede Folge soll sich einem konkreten Thema von Offenheit und Vielfalt am Arbeitsplatz, über Diversität in den Medien bis zu fluiden Identitäten in wechselnden Lebens- und Liebesformen widmen.

„Noch mehr Selbstverständlichkeit von Diversität“, sagt Mutterer

„Wo Offenheit und Toleranz gelebt wird, fühlen sich Menschen wohl, unabhängig davon, wie sie sich identifizieren“, davon ist Mutterer überzeugt. Die ehemalige ARD-Journalistin und Unternehmerin hat die Wirtschaft im Blick. „Ein offenes und willkommenes Arbeitsklima hält Menschen gesund“, sagt Mutterer. „Das ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor nicht zuletzt auch beim Buhlen um Fach- und Nachwuchskräfte. Wir wollen mit unserem Podcast nicht zuletzt auch für noch mehr Selbstverständlichkeit von Diversität in allen Lebenslagen sorgen!“

Wie Schropp bringt auch Mutterer jahrelange Erfahrung am Mikrofon mit. Für sie ist das neue Projekt ein weiterer Meilenstein in ihrem gesellschaftspolitische Engagement für LGBTQI+, das sie u. a. bereits mit ihrem Audible Original „Straight Podcast – für alle die Frauen lieben“ vertont hat. „Jochen hat als öffentliche Person jahrelang zu seinem Privatleben geschwiegen. So ging und ergeht es immer noch viel zu vielen Menschen, die keine Lust auf Stigmata haben oder Diskriminierung befürchten. Wir wollen uns für Sichtbarkeit einsetzen, Menschen ermutigen und stärken und gesellschaftliche Prozesse beschleunigen“, sagt die ehemalige SWR-Sportmoderatorin.

cb

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