Anzeige

#trending: Verstöße gegen Ausgangsbeschränkungen als „absoluter Wahnsinn“, „Supermärkte in Zeiten von Corona“, Adidas

Guten Morgen! Gestern habe ich zum ersten Mal seit vermutlich zehn Jahren die „Lindenstraße“ gesehen. Es gab ein paar Jahre in meinem Leben, in denen ich die ARD-Serie regelmäßig geschaut habe, aber das ist lang her. Genau das ist das Problem der „Lindenstraße“ gewesen: Viele Millionen kehrten ihr im Laufe der Jahre den Rücken. Die letzte Folge war ein würdiger Abschluss für eine Serie, die nun ein wichtiges Stück Fernseh-Geschichte ist.

Anzeige

#trending // Verstöße gegen Ausgangsbeschränkungen als „absoluter Wahnsinn“

Eins der Themen, das in den sozialen Netzwerken am Sonntag besonders viele Interaktionen generierte, waren Verstöße gegen die Ausgangsbeschränkungen. So hielten sich bei tollem Wetter offenbar kleinste Minderheiten nicht an die Regeln. Diese kleinsten Minderheiten waren u.a. „Focus Online“ und „RTL.de“ aber reißerische Headlines wert: „‚Absoluter Wahnsinn‘: Polizei meldet Hunderte Verstöße gegen Corona-Regeln“ schrieb „Focus Online“, „‚Das war absoluter Wahnsinn!‘ Bayern halten sich nicht an die Ausgangs-Beschränkungen“ „RTL.de“.

„Focus Online“ generierte damit bis Mitternacht 20.200 Reaktionen auf Facebook und Twitter, „RTL.de“ 15.600. Viele der Reaktionen waren empörte Kommentare à la „Einfach härter durchgreifen!! Der Mensch lernt es nicht anders“ oder „Einfache Sache, Listen an die Kliniken, dann weiß man schon wer nicht beatmet werden möchte“ oder „Schöne Wochenendbeschöftigung mit der Familie wichtiger als einfach mal zu Hause zu bleiben…“ Nun ist es ja richtig, dass Verstöße gegen die Abstands-Regeln mindestens unsolidarisch sind und in irgendeiner Form geahndet werden sollten. Was viele aber vergessen ist, dass selbst Virologen wie Drosten & Co. sagen, dass es kontraproduktiv für die Gesundheit ist, komplett zu Hause zu bleiben. Zwischendurch mal frische Luft und Bewegung – mit 2 Meter Abstand zu anderen Menschen – ist wichtig.

Wenn ich auf meine eigene Heimat Düsseldorf schaue, so halten sich auch gigantische Teile der Bevölkerung an dies wichtigste Regel: Abstand halten. Wie reißerisch die Headlines der beiden Artikel sind, zeigen die Artikel zudem selbst. So spricht „Focus Online“ beispielsweise von 150 Polizei-Einsätzen in Oberbayern Nord. Selbst wenn bei jedem dieser Einsätze Zusammentreffen von zehn Leuten verzeichnet worden wären, was sicher nicht der Fall war, wären das 1.500 Leute bei 1,5 Millionen Einwohnern. „Absoluter Wahnsinn“ sieht meiner Meinung nach anders aus.

Und weiter geht’s bei „Focus Online“ u.a. mit Sätzen wie „Die meisten Menschen halten sich offenbar an die Ausgangsbeschränkungen. Viele Innenstädte waren am Wochenende leer gefegt, nur wenige Ausflügler etwa auf Bergen und an Seen unterwegs. Vom äußersten Süden des Landes, wo sich zum Beispiel an Schliersee oder Tegernsee sonst Tausende Ausflügler tummeln, berichteten dpa-Korrespondenten von leeren Parkplätzen und nur wenigen Spaziergängern. Ein Polizeisprecher aus Schwaben sagte: ‚Der Bürger hier ist relativ einsichtig.'“

„Die meisten Menschen halten sich offenbar an die Ausgangsbeschränkungen“ wäre aber wohl leider die Headline gewesen, die deutlich weniger Klicks generiert hätte als „‚Absoluter Wahnsinn‘: Polizei meldet Hunderte Verstöße gegen Corona-Regeln“.

#trending // Verstöße gegen Ausgangsbeschränkungen als „absoluter Wahnsinn“

Eins der Themen, das in den sozialen Netzwerken am Sonntag besonders viele Interaktionen generierte, waren Verstöße gegen die Ausgangsbeschränkungen. So hielten sich bei tollem Wetter offenbar kleinste Minderheiten nicht an die Regeln. Diese kleinsten Minderheiten waren u.a. „Focus Online“ und „RTL.de“ aber reißerische Headlines wert: „‚Absoluter Wahnsinn‘: Polizei meldet Hunderte Verstöße gegen Corona-Regeln“ schrieb „Focus Online“, „‚Das war absoluter Wahnsinn!‘ Bayern halten sich nicht an die Ausgangs-Beschränkungen“ „RTL.de“.

„Focus Online“ generierte damit bis Mitternacht 20.200 Reaktionen auf Facebook und Twitter, „RTL.de“ 15.600. Viele der Reaktionen waren empörte Kommentare à la „Einfach härter durchgreifen!! Der Mensch lernt es nicht anders“ oder „Einfache Sache, Listen an die Kliniken, dann weiß man schon wer nicht beatmet werden möchte“ oder „Schöne Wochenendbeschöftigung mit der Familie wichtiger als einfach mal zu Hause zu bleiben…“ Nun ist es ja richtig, dass Verstöße gegen die Abstands-Regeln mindestens unsolidarisch sind und in irgendeiner Form geahndet werden sollten. Was viele aber vergessen ist, dass selbst Virologen wie Drosten & Co. sagen, dass es kontraproduktiv für die Gesundheit ist, komplett zu Hause zu bleiben. Zwischendurch mal frische Luft und Bewegung – mit 2 Meter Abstand zu anderen Menschen – ist wichtig.

Wenn ich auf meine eigene Heimat Düsseldorf schaue, so halten sich auch gigantische Teile der Bevölkerung an dies wichtigste Regel: Abstand halten. Wie reißerisch die Headlines der beiden Artikel sind, zeigen die Artikel zudem selbst. So spricht „Focus Online“ beispielsweise von 150 Polizei-Einsätzen in Oberbayern Nord. Selbst wenn bei jedem dieser Einsätze Zusammentreffen von zehn Leuten verzeichnet worden wären, was sicher nicht der Fall war, wären das 1.500 Leute bei 1,5 Millionen Einwohnern. „Absoluter Wahnsinn“ sieht meiner Meinung nach anders aus.

Und weiter geht’s bei „Focus Online“ u.a. mit Sätzen wie „Die meisten Menschen halten sich offenbar an die Ausgangsbeschränkungen. Viele Innenstädte waren am Wochenende leer gefegt, nur wenige Ausflügler etwa auf Bergen und an Seen unterwegs. Vom äußersten Süden des Landes, wo sich zum Beispiel an Schliersee oder Tegernsee sonst Tausende Ausflügler tummeln, berichteten dpa-Korrespondenten von leeren Parkplätzen und nur wenigen Spaziergängern. Ein Polizeisprecher aus Schwaben sagte: ‚Der Bürger hier ist relativ einsichtig.'“

„Die meisten Menschen halten sich offenbar an die Ausgangsbeschränkungen“ wäre aber wohl leider die Headline gewesen, die deutlich weniger Klicks generiert hätte als „‚Absoluter Wahnsinn‘: Polizei meldet Hunderte Verstöße gegen Corona-Regeln“.

#trending // Verstöße gegen Ausgangsbeschränkungen als „absoluter Wahnsinn“

Eins der Themen, das in den sozialen Netzwerken am Sonntag besonders viele Interaktionen generierte, waren Verstöße gegen die Ausgangsbeschränkungen. So hielten sich bei tollem Wetter offenbar kleinste Minderheiten nicht an die Regeln. Diese kleinsten Minderheiten waren u.a. „Focus Online“ und „RTL.de“ aber reißerische Headlines wert: „‚Absoluter Wahnsinn‘: Polizei meldet Hunderte Verstöße gegen Corona-Regeln“ schrieb „Focus Online“, „‚Das war absoluter Wahnsinn!‘ Bayern halten sich nicht an die Ausgangs-Beschränkungen“ „RTL.de“.

„Focus Online“ generierte damit bis Mitternacht 20.200 Reaktionen auf Facebook und Twitter, „RTL.de“ 15.600. Viele der Reaktionen waren empörte Kommentare à la „Einfach härter durchgreifen!! Der Mensch lernt es nicht anders“ oder „Einfache Sache, Listen an die Kliniken, dann weiß man schon wer nicht beatmet werden möchte“ oder „Schöne Wochenendbeschöftigung mit der Familie wichtiger als einfach mal zu Hause zu bleiben…“ Nun ist es ja richtig, dass Verstöße gegen die Abstands-Regeln mindestens unsolidarisch sind und in irgendeiner Form geahndet werden sollten. Was viele aber vergessen ist, dass selbst Virologen wie Drosten & Co. sagen, dass es kontraproduktiv für die Gesundheit ist, komplett zu Hause zu bleiben. Zwischendurch mal frische Luft und Bewegung – mit 2 Meter Abstand zu anderen Menschen – ist wichtig.

Wenn ich auf meine eigene Heimat Düsseldorf schaue, so halten sich auch gigantische Teile der Bevölkerung an dies wichtigste Regel: Abstand halten. Wie reißerisch die Headlines der beiden Artikel sind, zeigen die Artikel zudem selbst. So spricht „Focus Online“ beispielsweise von 150 Polizei-Einsätzen in Oberbayern Nord. Selbst wenn bei jedem dieser Einsätze Zusammentreffen von zehn Leuten verzeichnet worden wären, was sicher nicht der Fall war, wären das 1.500 Leute bei 1,5 Millionen Einwohnern. „Absoluter Wahnsinn“ sieht meiner Meinung nach anders aus.

Und weiter geht’s bei „Focus Online“ u.a. mit Sätzen wie „Die meisten Menschen halten sich offenbar an die Ausgangsbeschränkungen. Viele Innenstädte waren am Wochenende leer gefegt, nur wenige Ausflügler etwa auf Bergen und an Seen unterwegs. Vom äußersten Süden des Landes, wo sich zum Beispiel an Schliersee oder Tegernsee sonst Tausende Ausflügler tummeln, berichteten dpa-Korrespondenten von leeren Parkplätzen und nur wenigen Spaziergängern. Ein Polizeisprecher aus Schwaben sagte: ‚Der Bürger hier ist relativ einsichtig.'“

„Die meisten Menschen halten sich offenbar an die Ausgangsbeschränkungen“ wäre aber wohl leider die Headline gewesen, die deutlich weniger Klicks generiert hätte als „‚Absoluter Wahnsinn‘: Polizei meldet Hunderte Verstöße gegen Corona-Regeln“.

#trending // „Supermärkte in Zeiten von Corona“

Das vielleicht erfolgreichste Video des Wochenendes von deutschen Medien kam vom „Bohemian Browser Ballett“, das unter dem Dach von funk produziert. Es heißt „Supermärkte in Zeiten von Corona“ und präsentiert einen fiktiven Supermarktleiter, der erklärt, wie das Personal in aktuellen Zeiten mit Hamsterern, Meckerern und anderen schwierigen Kunden umgeht. Fazit: „Seien Sie kein Arschloch, seien Sie solidarisch!“

Rund 5,5 Millionen mal wurde das Video auf Facebook seit Freitag aufgerufen, auf der Seite des „Bohemian Browser Balletts“ sammelte es 123.000 Likes, Shares & Co. ein, auf der von „extra 3“ 100.000.

#trending // „Supermärkte in Zeiten von Corona“

Das vielleicht erfolgreichste Video des Wochenendes von deutschen Medien kam vom „Bohemian Browser Ballett“, das unter dem Dach von funk produziert. Es heißt „Supermärkte in Zeiten von Corona“ und präsentiert einen fiktiven Supermarktleiter, der erklärt, wie das Personal in aktuellen Zeiten mit Hamsterern, Meckerern und anderen schwierigen Kunden umgeht. Fazit: „Seien Sie kein Arschloch, seien Sie solidarisch!“

Rund 5,5 Millionen mal wurde das Video auf Facebook seit Freitag aufgerufen, auf der Seite des „Bohemian Browser Balletts“ sammelte es 123.000 Likes, Shares & Co. ein, auf der von „extra 3“ 100.000.

#trending // „Supermärkte in Zeiten von Corona“

Das vielleicht erfolgreichste Video des Wochenendes von deutschen Medien kam vom „Bohemian Browser Ballett“, das unter dem Dach von funk produziert. Es heißt „Supermärkte in Zeiten von Corona“ und präsentiert einen fiktiven Supermarktleiter, der erklärt, wie das Personal in aktuellen Zeiten mit Hamsterern, Meckerern und anderen schwierigen Kunden umgeht. Fazit: „Seien Sie kein Arschloch, seien Sie solidarisch!“

Rund 5,5 Millionen mal wurde das Video auf Facebook seit Freitag aufgerufen, auf der Seite des „Bohemian Browser Balletts“ sammelte es 123.000 Likes, Shares & Co. ein, auf der von „extra 3“ 100.000.

#trending // Adidas

Sportartikel-Hersteller Adidas sorgte in Deutschland am Wochenende für viel Empörung in den sozialen Netzwerken. Der Grund: Der Konzern kündigte an, die Mietzahlungen für seine Ladengeschäfte auf Basis des Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht vorerst auszusetzen.

Das Gesetz, das Unternehmen oder Selbstständige absichern soll, die wegen wegbrechender Einnahmen ihre Miete nicht mehr zahlen können, will also Adidas anwenden, das 2019 einen Gewinn von 1,92 Milliarden Euro verbucht hat. Kein Wunder also, dass sich in den Netzwerken eine Empörungswelle bildete. Der mit 35.700 Likes und Retweets erfolgreichste Tweet zum Thema kam vom Account @kaffeecup: „Wer nach einer Woche keine Miete mehr zahlt: – H&M (Gewinn 2019: 1,27 Milliarden €) – Adidas (Gewinn 2019: 2 Milliarden €) // Wer weiterhin Miete zahlt: – das Café um die Ecke – die kleine Buchhandlung – der Bäcker – das kleine Theater // Einfach genial, wie dieser Markt regelt.“ Der SPD-Politiker Karamba Diaby bekam 17.500 Likes und Retweets für „Es ist unverschämt und unsolidarisch, wenn milliardenschwere Unternehmen ihre Miete nicht mehr bezahlen, während das kleine Café um die Ecke zahlen soll. #adidas„, „Herr haekelschwein“ 13.300 für „Schaut einfach mal, wie sich diverse Firmen gerade benehmen. Adidas und Puma machen Kurzarbeit und prellen ihre Vermieter, Trigema arbeitet weiter und stellt die Produktion auf Mundschutze um. Wessen T-Shirts ihr tragt, ist eure Entscheidung.

Insgesamt gab es laut Talkwalker am Wochenende 44.000 Tweets aus Deutschland mit „Adidas“ im Inhalt, an allen anderen Tagen der jüngsten 12 Monate waren es nie mehr als 3.100. Zur Wahrheit gehört aber auch: In allen anderen weltweiten Märkten interessierte das Thema kaum jemanden, dort wurden in den sozialen Netzwerken weiter wie immer die neusten Adidas-Schuhe und -Klamotten präsentiert.

#trending // Adidas

Sportartikel-Hersteller Adidas sorgte in Deutschland am Wochenende für viel Empörung in den sozialen Netzwerken. Der Grund: Der Konzern kündigte an, die Mietzahlungen für seine Ladengeschäfte auf Basis des Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht vorerst auszusetzen.

Das Gesetz, das Unternehmen oder Selbstständige absichern soll, die wegen wegbrechender Einnahmen ihre Miete nicht mehr zahlen können, will also Adidas anwenden, das 2019 einen Gewinn von 1,92 Milliarden Euro verbucht hat. Kein Wunder also, dass sich in den Netzwerken eine Empörungswelle bildete. Der mit 35.700 Likes und Retweets erfolgreichste Tweet zum Thema kam vom Account @kaffeecup: „Wer nach einer Woche keine Miete mehr zahlt: – H&M (Gewinn 2019: 1,27 Milliarden €) – Adidas (Gewinn 2019: 2 Milliarden €) // Wer weiterhin Miete zahlt: – das Café um die Ecke – die kleine Buchhandlung – der Bäcker – das kleine Theater // Einfach genial, wie dieser Markt regelt.“ Der SPD-Politiker Karamba Diaby bekam 17.500 Likes und Retweets für „Es ist unverschämt und unsolidarisch, wenn milliardenschwere Unternehmen ihre Miete nicht mehr bezahlen, während das kleine Café um die Ecke zahlen soll. #adidas„, „Herr haekelschwein“ 13.300 für „Schaut einfach mal, wie sich diverse Firmen gerade benehmen. Adidas und Puma machen Kurzarbeit und prellen ihre Vermieter, Trigema arbeitet weiter und stellt die Produktion auf Mundschutze um. Wessen T-Shirts ihr tragt, ist eure Entscheidung.

Insgesamt gab es laut Talkwalker am Wochenende 44.000 Tweets aus Deutschland mit „Adidas“ im Inhalt, an allen anderen Tagen der jüngsten 12 Monate waren es nie mehr als 3.100. Zur Wahrheit gehört aber auch: In allen anderen weltweiten Märkten interessierte das Thema kaum jemanden, dort wurden in den sozialen Netzwerken weiter wie immer die neusten Adidas-Schuhe und -Klamotten präsentiert.

#trending // Adidas

Sportartikel-Hersteller Adidas sorgte in Deutschland am Wochenende für viel Empörung in den sozialen Netzwerken. Der Grund: Der Konzern kündigte an, die Mietzahlungen für seine Ladengeschäfte auf Basis des Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht vorerst auszusetzen.

Das Gesetz, das Unternehmen oder Selbstständige absichern soll, die wegen wegbrechender Einnahmen ihre Miete nicht mehr zahlen können, will also Adidas anwenden, das 2019 einen Gewinn von 1,92 Milliarden Euro verbucht hat. Kein Wunder also, dass sich in den Netzwerken eine Empörungswelle bildete. Der mit 35.700 Likes und Retweets erfolgreichste Tweet zum Thema kam vom Account @kaffeecup: „Wer nach einer Woche keine Miete mehr zahlt: – H&M (Gewinn 2019: 1,27 Milliarden €) – Adidas (Gewinn 2019: 2 Milliarden €) // Wer weiterhin Miete zahlt: – das Café um die Ecke – die kleine Buchhandlung – der Bäcker – das kleine Theater // Einfach genial, wie dieser Markt regelt.“ Der SPD-Politiker Karamba Diaby bekam 17.500 Likes und Retweets für „Es ist unverschämt und unsolidarisch, wenn milliardenschwere Unternehmen ihre Miete nicht mehr bezahlen, während das kleine Café um die Ecke zahlen soll. #adidas„, „Herr haekelschwein“ 13.300 für „Schaut einfach mal, wie sich diverse Firmen gerade benehmen. Adidas und Puma machen Kurzarbeit und prellen ihre Vermieter, Trigema arbeitet weiter und stellt die Produktion auf Mundschutze um. Wessen T-Shirts ihr tragt, ist eure Entscheidung.

Insgesamt gab es laut Talkwalker am Wochenende 44.000 Tweets aus Deutschland mit „Adidas“ im Inhalt, an allen anderen Tagen der jüngsten 12 Monate waren es nie mehr als 3.100. Zur Wahrheit gehört aber auch: In allen anderen weltweiten Märkten interessierte das Thema kaum jemanden, dort wurden in den sozialen Netzwerken weiter wie immer die neusten Adidas-Schuhe und -Klamotten präsentiert.

#trending // Deutsche Tops des Tages

Story nach Social-Media-Interaktionen: „Focus Online“ – „‚Absoluter Wahnsinn‘: Polizei meldet Hunderte Verstöße gegen Corona-Regeln“ (20.200 Interaktionen bei Facebook und Twitter)

Story nach Likes & Shares bei Twitter: „Welt“ – „‚Ich plädiere für Corona-Bonds‘“ (2.000 Likes und Shares)

Podcast bei Apple Podcasts: „Das Coronavirus-Update mit Christian Drosten“ – „(23) Die Forschung braucht jetzt ein Netzwerk

Google-Suchbegriff: „Suicide Squad“ (200.000+ Suchen) [ProSieben-Film]

Wikipedia-SeiteThomas Schäfer (Politiker) (135.400 Abrufe am Samstag)

Youtube-Video: „BibisBeautyPalace“ – „GEBURTSBERICHT – Unsere Tochter Emily ist da

Serie (Netflix): „Freud

Song (Spotify): Zuna – „Du bist mein“ (778.000 Stream-Abrufe aus Deutschland am Samstag)

Musik (Amazon): Pietro Lombardi – „Lombardi“ (Audio CD)

DVD/Blu-ray (Amazon): „Die Eiskönigin 2“ (DVD)

Game (Amazon) [ohne Gutscheinkarten und Hardware]: „Animal Crossing: New Horizons“ (Nintendo Switch)

Buch (Amazon): Paluten – „Schlamassel im Weltall: Ein Roman aus der Welt von Minecraft Freedom“ (Gebundene Ausgabe)

#trending // Deutsche Tops des Tages

Story nach Social-Media-Interaktionen: „Focus Online“ – „‚Absoluter Wahnsinn‘: Polizei meldet Hunderte Verstöße gegen Corona-Regeln“ (20.200 Interaktionen bei Facebook und Twitter)

Story nach Likes & Shares bei Twitter: „Welt“ – „‚Ich plädiere für Corona-Bonds‘“ (2.000 Likes und Shares)

Podcast bei Apple Podcasts: „Das Coronavirus-Update mit Christian Drosten“ – „(23) Die Forschung braucht jetzt ein Netzwerk

Google-Suchbegriff: „Suicide Squad“ (200.000+ Suchen) [ProSieben-Film]

Wikipedia-SeiteThomas Schäfer (Politiker) (135.400 Abrufe am Samstag)

Youtube-Video: „BibisBeautyPalace“ – „GEBURTSBERICHT – Unsere Tochter Emily ist da

Serie (Netflix): „Freud

Song (Spotify): Zuna – „Du bist mein“ (778.000 Stream-Abrufe aus Deutschland am Samstag)

Musik (Amazon): Pietro Lombardi – „Lombardi“ (Audio CD)

DVD/Blu-ray (Amazon): „Die Eiskönigin 2“ (DVD)

Game (Amazon) [ohne Gutscheinkarten und Hardware]: „Animal Crossing: New Horizons“ (Nintendo Switch)

Buch (Amazon): Paluten – „Schlamassel im Weltall: Ein Roman aus der Welt von Minecraft Freedom“ (Gebundene Ausgabe)

#trending // Deutsche Tops des Tages

Story nach Social-Media-Interaktionen: „Focus Online“ – „‚Absoluter Wahnsinn‘: Polizei meldet Hunderte Verstöße gegen Corona-Regeln“ (20.200 Interaktionen bei Facebook und Twitter)

Story nach Likes & Shares bei Twitter: „Welt“ – „‚Ich plädiere für Corona-Bonds‘“ (2.000 Likes und Shares)

Podcast bei Apple Podcasts: „Das Coronavirus-Update mit Christian Drosten“ – „(23) Die Forschung braucht jetzt ein Netzwerk

Google-Suchbegriff: „Suicide Squad“ (200.000+ Suchen) [ProSieben-Film]

Wikipedia-SeiteThomas Schäfer (Politiker) (135.400 Abrufe am Samstag)

Youtube-Video: „BibisBeautyPalace“ – „GEBURTSBERICHT – Unsere Tochter Emily ist da

Serie (Netflix): „Freud

Song (Spotify): Zuna – „Du bist mein“ (778.000 Stream-Abrufe aus Deutschland am Samstag)

Musik (Amazon): Pietro Lombardi – „Lombardi“ (Audio CD)

DVD/Blu-ray (Amazon): „Die Eiskönigin 2“ (DVD)

Game (Amazon) [ohne Gutscheinkarten und Hardware]: „Animal Crossing: New Horizons“ (Nintendo Switch)

Buch (Amazon): Paluten – „Schlamassel im Weltall: Ein Roman aus der Welt von Minecraft Freedom“ (Gebundene Ausgabe)

trending // Feedback

Anmerkung: Alle in #trending genannten Zahlen beziehen sich wenn nicht anders vermerkt auf den Vortag der Newsletter-Veröffentlichung (Stand: 24 Uhr)

Was finden Sie gut an #trending? Was schlecht? Was fehlt Ihnen? Schreiben Sie mir!

trending // Feedback

Anmerkung: Alle in #trending genannten Zahlen beziehen sich wenn nicht anders vermerkt auf den Vortag der Newsletter-Veröffentlichung (Stand: 24 Uhr)

Was finden Sie gut an #trending? Was schlecht? Was fehlt Ihnen? Schreiben Sie mir!

trending // Feedback

Anmerkung: Alle in #trending genannten Zahlen beziehen sich wenn nicht anders vermerkt auf den Vortag der Newsletter-Veröffentlichung (Stand: 24 Uhr)

Was finden Sie gut an #trending? Was schlecht? Was fehlt Ihnen? Schreiben Sie mir!

Anzeige