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#trending: Angela Merkel und Rand Paul, Kenny Rogers, Gerhard Bosselmann

Guten Morgen! Es ist eine Stimmung, wie es sie in einem belebten Großstadt-Viertel abends sonst nur gibt, wenn die deutsche Nationalmannschaft in einem Fußball-WM-Finale steht: leere Straßen, kein Auto unterwegs, nur sehr wenige Fußgänger, dafür viele erleuchtete Wohnungen mit flimmernden Fernsehern. Deutschland in Coronakrisen-Zeiten.

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#trending // Angela Merkel und Rand Paul

Neben den noch einmal leicht verschärften Regeln für die deutsche Bevölkerung zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2 – „Focus Online“ sammelte 72.600 Facebook- und Twitter-Interaktionen mit „Keine Ansammlungen von mehr als zwei Menschen: Bund und Länder einigen sich auf Kontaktverbot“ – war die häusliche Quarantäne der Bundeskanzlerin das Social-Media-Top-Thema des Sonntags. Bild erreichte mit „Coronavirus – Merkel begibt sich in häusliche Quarantäne“ 52.800 Reaktionen, „Welt“ mit „Merkel muss wegen Kontakt zu Corona-Infiziertem in Quarantäne“ 34.700 und „Der Spiegel“ mit „Coronakrise: Kanzlerin Merkel in häuslicher Quarantäne„.

Während die allermeisten Reaktionen auf die Meldung gute Wünsche für die Bundeskanzlerin waren, fiel ein AfD-Politiker mit einer großen Geschmacklosigkeit auf. Andreas Winhart, Landtagsabgeordneter in Bayern, twitterte: „#Merkel in #Quarantäne! Gut, hinter Gitter wäre besser, aber is ja schon mal ein Anfang.“ Winhart löschte den Tweet nach einiger Zeit, ebenso wie AfD-Mann Jens Maier, der twitterte: „Oder steht sie schon unter Hausarrest?“

In den USA heißt das Pendant zu Angela Merkel Rand Paul. Mit dem Unterschied, dass der Senator von Kentucky nicht nur zur Vorsicht in Quarantäne ist, sondern bereits positiv getestet wurde. Zahlreiche Medien sammelten mit der Nachricht innerhalb weniger Stunden am Sonntagabend deutscher Zeit sechsstellige Interaktionsraten ein, „Axios“ kam mit „Sen. Rand Paul tests positive for coronavirus“ beispielsweise auf 647.000, „NBC News“ mit „Rand Paul becomes first senator known to test positive for coronavirus“ auf 292.000 und „CNN“ mit „Rand Paul is first senator to test positive for coronavirus“ auf 235.000.

#trending // Angela Merkel und Rand Paul

Neben den noch einmal leicht verschärften Regeln für die deutsche Bevölkerung zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2 – „Focus Online“ sammelte 72.600 Facebook- und Twitter-Interaktionen mit „Keine Ansammlungen von mehr als zwei Menschen: Bund und Länder einigen sich auf Kontaktverbot“ – war die häusliche Quarantäne der Bundeskanzlerin das Social-Media-Top-Thema des Sonntags. Bild erreichte mit „Coronavirus – Merkel begibt sich in häusliche Quarantäne“ 52.800 Reaktionen, „Welt“ mit „Merkel muss wegen Kontakt zu Corona-Infiziertem in Quarantäne“ 34.700 und „Der Spiegel“ mit „Coronakrise: Kanzlerin Merkel in häuslicher Quarantäne„.

Während die allermeisten Reaktionen auf die Meldung gute Wünsche für die Bundeskanzlerin waren, fiel ein AfD-Politiker mit einer großen Geschmacklosigkeit auf. Andreas Winhart, Landtagsabgeordneter in Bayern, twitterte: „#Merkel in #Quarantäne! Gut, hinter Gitter wäre besser, aber is ja schon mal ein Anfang.“ Winhart löschte den Tweet nach einiger Zeit, ebenso wie AfD-Mann Jens Maier, der twitterte: „Oder steht sie schon unter Hausarrest?“

In den USA heißt das Pendant zu Angela Merkel Rand Paul. Mit dem Unterschied, dass der Senator von Kentucky nicht nur zur Vorsicht in Quarantäne ist, sondern bereits positiv getestet wurde. Zahlreiche Medien sammelten mit der Nachricht innerhalb weniger Stunden am Sonntagabend deutscher Zeit sechsstellige Interaktionsraten ein, „Axios“ kam mit „Sen. Rand Paul tests positive for coronavirus“ beispielsweise auf 647.000, „NBC News“ mit „Rand Paul becomes first senator known to test positive for coronavirus“ auf 292.000 und „CNN“ mit „Rand Paul is first senator to test positive for coronavirus“ auf 235.000.

#trending // Angela Merkel und Rand Paul

Neben den noch einmal leicht verschärften Regeln für die deutsche Bevölkerung zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2 – „Focus Online“ sammelte 72.600 Facebook- und Twitter-Interaktionen mit „Keine Ansammlungen von mehr als zwei Menschen: Bund und Länder einigen sich auf Kontaktverbot“ – war die häusliche Quarantäne der Bundeskanzlerin das Social-Media-Top-Thema des Sonntags. Bild erreichte mit „Coronavirus – Merkel begibt sich in häusliche Quarantäne“ 52.800 Reaktionen, „Welt“ mit „Merkel muss wegen Kontakt zu Corona-Infiziertem in Quarantäne“ 34.700 und „Der Spiegel“ mit „Coronakrise: Kanzlerin Merkel in häuslicher Quarantäne„.

Während die allermeisten Reaktionen auf die Meldung gute Wünsche für die Bundeskanzlerin waren, fiel ein AfD-Politiker mit einer großen Geschmacklosigkeit auf. Andreas Winhart, Landtagsabgeordneter in Bayern, twitterte: „#Merkel in #Quarantäne! Gut, hinter Gitter wäre besser, aber is ja schon mal ein Anfang.“ Winhart löschte den Tweet nach einiger Zeit, ebenso wie AfD-Mann Jens Maier, der twitterte: „Oder steht sie schon unter Hausarrest?“

In den USA heißt das Pendant zu Angela Merkel Rand Paul. Mit dem Unterschied, dass der Senator von Kentucky nicht nur zur Vorsicht in Quarantäne ist, sondern bereits positiv getestet wurde. Zahlreiche Medien sammelten mit der Nachricht innerhalb weniger Stunden am Sonntagabend deutscher Zeit sechsstellige Interaktionsraten ein, „Axios“ kam mit „Sen. Rand Paul tests positive for coronavirus“ beispielsweise auf 647.000, „NBC News“ mit „Rand Paul becomes first senator known to test positive for coronavirus“ auf 292.000 und „CNN“ mit „Rand Paul is first senator to test positive for coronavirus“ auf 235.000.

#trending // Kenny Rogers

Abseits von Corona war vor allem in den USA aber auch in anderen Teilen der Welt der Tod von Kenny Rogers das Thema, das viele bewegt hat. „NBC News“ erreichte mit der Todesmeldung „Country music legend Kenny Rogers dies at 81“ unglaubliche 3,5 Millionen Facebook- und Twitter-Interaktionen, „Mail Online“ mit „Country icon Kenny Rogers dies of natural causes, 81, family planning private service amid pandemic“ 3 Millionen und „Fox News“ mit „Kenny Rogers, country music icon, dies at 81“ 2,1 Millionen.

Der persönliche Post, der auf die meisten Reaktionen stieß, kam von Dolly Parton, die mit Rogers u.a. den Hit „Islands in the Stream“ aufgenommen hatte. Sie schrieb: „You never know how much you love somebody until they’re gone. I’ve had so many wonderful years and wonderful times with my friend Kenny, but above all the music and the success I loved him as a wonderful man and a true friend. So you be safe with God and just know that I will always love you, dolly.“ Das Video dazu kam auf 13,5 Mio. Abrufe, der Post insgesamt auf 1,04 Mio. Likes, Reactions, Shares und Kommentare.

#trending // Kenny Rogers

Abseits von Corona war vor allem in den USA aber auch in anderen Teilen der Welt der Tod von Kenny Rogers das Thema, das viele bewegt hat. „NBC News“ erreichte mit der Todesmeldung „Country music legend Kenny Rogers dies at 81“ unglaubliche 3,5 Millionen Facebook- und Twitter-Interaktionen, „Mail Online“ mit „Country icon Kenny Rogers dies of natural causes, 81, family planning private service amid pandemic“ 3 Millionen und „Fox News“ mit „Kenny Rogers, country music icon, dies at 81“ 2,1 Millionen.

Der persönliche Post, der auf die meisten Reaktionen stieß, kam von Dolly Parton, die mit Rogers u.a. den Hit „Islands in the Stream“ aufgenommen hatte. Sie schrieb: „You never know how much you love somebody until they’re gone. I’ve had so many wonderful years and wonderful times with my friend Kenny, but above all the music and the success I loved him as a wonderful man and a true friend. So you be safe with God and just know that I will always love you, dolly.“ Das Video dazu kam auf 13,5 Mio. Abrufe, der Post insgesamt auf 1,04 Mio. Likes, Reactions, Shares und Kommentare.

#trending // Kenny Rogers

Abseits von Corona war vor allem in den USA aber auch in anderen Teilen der Welt der Tod von Kenny Rogers das Thema, das viele bewegt hat. „NBC News“ erreichte mit der Todesmeldung „Country music legend Kenny Rogers dies at 81“ unglaubliche 3,5 Millionen Facebook- und Twitter-Interaktionen, „Mail Online“ mit „Country icon Kenny Rogers dies of natural causes, 81, family planning private service amid pandemic“ 3 Millionen und „Fox News“ mit „Kenny Rogers, country music icon, dies at 81“ 2,1 Millionen.

Der persönliche Post, der auf die meisten Reaktionen stieß, kam von Dolly Parton, die mit Rogers u.a. den Hit „Islands in the Stream“ aufgenommen hatte. Sie schrieb: „You never know how much you love somebody until they’re gone. I’ve had so many wonderful years and wonderful times with my friend Kenny, but above all the music and the success I loved him as a wonderful man and a true friend. So you be safe with God and just know that I will always love you, dolly.“ Das Video dazu kam auf 13,5 Mio. Abrufe, der Post insgesamt auf 1,04 Mio. Likes, Reactions, Shares und Kommentare.

#trending // Gerhard Bosselmann

Die Corona-Krise beschert Millionen von Menschen derzeit Existenzängste. Gerhard Bosselmann, Inhaber der Hannoveraner Bäckerei Bosselmann gehört dazu. In einem sehr emotionalen Instagram-Video beschreibt er, dass sein Unternehmen „nach sechs bis acht Wochen“ sterben werde, wenn es keinen „gewissen Mindestumsatz“ mehr erreiche. Bosselmanns Aufruf an die Menschen: „Gehen Sie zu Ihrem Bäcker um die Ecke, sie retten damit Arbeitsplätze“.

Das Instagram-Video wurde bis zum späten Sonntagabend 5,2 Millionen mal angeschaut, bekam 334.000 Likes. Nur Fußball-Weltstar Toni Kroos war nach meinen Recherchen am Wochenende mit einem deutschsprachigen Post noch erfolgreicher. Später gab es in einigen Medien noch kritische Berichte über Bosselmann: Er habe „leichtsinnigen“ Mitarbeiten mit Kündigung gedroht. Bosselmann sagt dazu, er habe wegen des Virus bereits 80 Prozent seines Umsatzes eingebüßt und zehn Filialen schließen müssen. „Und zugleich berichten mir drei Mitarbeiter, dass sie bei Corona-Partys oder einem Kindergeburtstag waren, und jetzt nicht wissen, ob sie weiterhin zur Arbeit kommen sollen„. Und weiter: „Wenn einzelne Mitarbeiter durch ihr Verhalten den gesamten Betrieb gefährden, muss man deutliche Worte finden.“

 

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Ein Beitrag geteilt von Bosselmann.Die Landbäckerei. (@landbaeckereibosselmann) am

#trending // Gerhard Bosselmann

Die Corona-Krise beschert Millionen von Menschen derzeit Existenzängste. Gerhard Bosselmann, Inhaber der Hannoveraner Bäckerei Bosselmann gehört dazu. In einem sehr emotionalen Instagram-Video beschreibt er, dass sein Unternehmen „nach sechs bis acht Wochen“ sterben werde, wenn es keinen „gewissen Mindestumsatz“ mehr erreiche. Bosselmanns Aufruf an die Menschen: „Gehen Sie zu Ihrem Bäcker um die Ecke, sie retten damit Arbeitsplätze“.

Das Instagram-Video wurde bis zum späten Sonntagabend 5,2 Millionen mal angeschaut, bekam 334.000 Likes. Nur Fußball-Weltstar Toni Kroos war nach meinen Recherchen am Wochenende mit einem deutschsprachigen Post noch erfolgreicher. Später gab es in einigen Medien noch kritische Berichte über Bosselmann: Er habe „leichtsinnigen“ Mitarbeiten mit Kündigung gedroht. Bosselmann sagt dazu, er habe wegen des Virus bereits 80 Prozent seines Umsatzes eingebüßt und zehn Filialen schließen müssen. „Und zugleich berichten mir drei Mitarbeiter, dass sie bei Corona-Partys oder einem Kindergeburtstag waren, und jetzt nicht wissen, ob sie weiterhin zur Arbeit kommen sollen„. Und weiter: „Wenn einzelne Mitarbeiter durch ihr Verhalten den gesamten Betrieb gefährden, muss man deutliche Worte finden.“

 

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Die Corona-Krise beschert Millionen von Menschen derzeit Existenzängste. Gerhard Bosselmann, Inhaber der Hannoveraner Bäckerei Bosselmann gehört dazu. In einem sehr emotionalen Instagram-Video beschreibt er, dass sein Unternehmen „nach sechs bis acht Wochen“ sterben werde, wenn es keinen „gewissen Mindestumsatz“ mehr erreiche. Bosselmanns Aufruf an die Menschen: „Gehen Sie zu Ihrem Bäcker um die Ecke, sie retten damit Arbeitsplätze“.

Das Instagram-Video wurde bis zum späten Sonntagabend 5,2 Millionen mal angeschaut, bekam 334.000 Likes. Nur Fußball-Weltstar Toni Kroos war nach meinen Recherchen am Wochenende mit einem deutschsprachigen Post noch erfolgreicher. Später gab es in einigen Medien noch kritische Berichte über Bosselmann: Er habe „leichtsinnigen“ Mitarbeiten mit Kündigung gedroht. Bosselmann sagt dazu, er habe wegen des Virus bereits 80 Prozent seines Umsatzes eingebüßt und zehn Filialen schließen müssen. „Und zugleich berichten mir drei Mitarbeiter, dass sie bei Corona-Partys oder einem Kindergeburtstag waren, und jetzt nicht wissen, ob sie weiterhin zur Arbeit kommen sollen„. Und weiter: „Wenn einzelne Mitarbeiter durch ihr Verhalten den gesamten Betrieb gefährden, muss man deutliche Worte finden.“

 

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#trending // Deutsche Tops des Tages

Story nach Social-Media-Interaktionen: „Focus Online“ – „Keine Ansammlungen von mehr als zwei Menschen: Bund und Länder einigen sich auf Kontaktverbot“ (72.600 Interaktionen bei Facebook und Twitter)

Story nach Likes & Shares bei Twitter: „Der Spiegel“ – „Coronakrise: Kanzlerin Merkel in häuslicher Quarantäne“ (2.200 Likes und Shares)

Podcast bei Apple Podcasts: „Das Coronavirus-Update mit Christian Drosten“ – „(18) Die Wirksamkeit von Ausgangssperren ist unklar

Google-Suchbegriff: „coronavirus tipps“ (5.000.000+ Suchen) [wegen eines Links auf der Google-Startseite]

Wikipedia-SeiteCOVID-19-Pandemie (159.200 Abrufe am Samstag)

Youtube-Video: „Rezo ja lol ey“ – „Dinge halbieren eskaliert etwas… mit Gewitter im Kopf

Serie (Netflix): „Élite

Song (Spotify): The Weeknd – „Blinding Lights“ (556.900 Stream-Abrufe aus Deutschland am Samstag)

Musik (Amazon): Die drei ??? – „204/der Dunkle Wächter“ (Audio CD)

DVD/Blu-ray (Amazon): „Die Eiskönigin 2“ (DVD) [erscheint am 26. März]

Game (Amazon) [ohne Gutscheinkarten und Hardware]: „Animal Crossing: New Horizons“ (Nintendo Switch)

Buch (Amazon): Seyda Taygur – „Sissys Kitchen: Lecker kochen für deine Lieblingsmenschen“ (Gebundenes Buch) [erscheint am 16. Juni]

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