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Medien-Woche: Wie systemrelevant sind Medien in der Corona-Krise?

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Das Top-Thema unseres Podcasts "Die Medien-Woche" ist natürlich das Coronavirus und die Auswirkungen auf die Medienbranche. Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) diskutieren u.a. die Ansprache der Bundeskanzlerin und die Frage, wie systemrelevant Medien sind. Ein weiteres Thema ist der bevorstehende Start von Disney+.

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Alle Kommentare

  1. Und dann nimmt man als Interviewpartner irgendeinen Merkelschen Jubelperser, der aus dem Haus der Springer-Schwachköpfe kommt, die sich nicht zu doof sind den aufgeklärten Leser mit erfundenen Geschichten über Trumps Diebstahl von teutschen volkseigenen Pharmafirmen zu quälen und beim deutschen Vollidioten Rassenhass gegen Amerikaner zu schüren?
    Man bekommt immer mehr den Eindruck, dass bei der Springerpresse in den Zeiten des Merkelschen Endkampfes die damalige Entnazifizierung tatsächlich spurlos vorübergegangen ist.
    Aber TAZ, Zeit und Süddeutsche haben es handelt schon immer gewusst.

    1. “Man bekommt immer mehr den Eindruck, dass bei der Springerpresse in den Zeiten des Merkelschen Endkampfes die damalige Entnazifizierung tatsächlich spurlos vorübergegangen ist.
      Aber TAZ, Zeit und Süddeutsche haben es handelt schon immer gewusst.”

      Und jetzt sehen sie sich einmal die Geschichte des Zeit-Mutterkonzerns Holtzbrinck und die der Geschwister der ehemaligen Herausgeberin der Zeit, Marion Gräfin Dönhoff an.
      Und dazu die Liste der Mitglieder der NS- Propagandakompanie.
      Damit dürfte sich das “Aber TAZ, Zeit und Süddeutsche haben(?) es schon immer gewusst, mehr als erledigt haben…

  2. “Wie systemrelevant sind Medien in der Corona-Krise?”
    Meinen sie jetzt Medien, die “Haltungsjournalismus” betrieben?
    Oder die wenig verbliebenen Medien wie die nzz, die tatsächlich halbwegs objektiv und vollständig(!) informieren?

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