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Im Jahr 2019: ARD verzeichnet 6,6 Milliarden Video-Views auf Facebook und YouTube

ARD-Vorsitzender Tom Buhrow
ARD-Vorsitzender Tom Buhrow Foto: Oliver Berg/dpa

Die ARD hat beeindruckende Zahlen zu ihren Erfolgen auf Plattformen wie Instagram, YouTube, Facebook und Twitter veröffentlicht. Die wohl beeindruckendste: Allein im Jahr 2019 verzeichnete sie mit ihren Marken 6,6 Milliarden Video-Abrufe auf YouTube und Facebook. Die populärsten Marken dabei: "Sportschau", "Tagesschau", aber auch der KiKA.

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Für den ARD-Vorsitzenden Tom Buhrow belegen die Zahlen, “wie sehr die Menschen uns auch in Sozialen Netzen nutzen: Sie erhalten öffentlich-rechtliche Qualität dort, wo sie gerade unterwegs sind”. 300 Millionen der 6,6 Milliarden Abrufe kommen laut der ARD-Auswertung von den YouTube- und Facebook-Accounts der “Sportschau”. Die “Tagesschau” verantwortet 294 Millionen, die Accounts der ARD-Mediathek 161 Millionen und der KiKA 143 Millionen.

Neben den Video-Views hat die ARD auch ermittelt, wie viele Follower, Abonnenten und Pagelikes ihre Marken erreichen. Diese Zahlen sind zwar wie immer mit gewisser Vorsicht zu behandeln, weil Twitter, Facebook & Co. keine Karteileichen aus ihren Zahlen herausrechnen, doch die 1,4 Millionen Instagram-Follower der “Tagesschau” sind dennoch eindrucksvoll. Noch spannender ist aber wohl die Zahl der 9,5 Millionen Interaktionen, die die Instagram-Posts der Nachrichtenmarke allein im Januar erzielte. Laut MEEDIA-Recherchen mit Hilfe des Tools Crowdtangle war damit im Januar kein deutschsprachiges Medien-Account auf Instagram erfolgreicher, einzig “transfermarkt”, das allerdings in englischer Sprache postet und damit eine deutlich größere Zielgruppe erreicht, kam auf noch mehr Interaktionen.

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Weitere erfolgreiche Marken sind im Social Web und auf YouTube laut der ARD-Auswertung die WDR-“Lokalzeiten” und die Regionalmagazine der anderen ARD-Anstalten, die junge BR-Marke “Puls”, die Dokumentationen des NDR und WDR, “Verstehen Sie Spaß?”, “extra3”, “Inas Nacht”, sowie die “Sendung mit der Maus”.

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