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Kürzungen beim “Tagesspiegel”: Fotoredaktion wird aufgelöst

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Beim "Tagesspiegel" wird im Zuge eines Umstrukturierungsprogramms gekürzt. So soll die fünfköpfige Fotoredaktion aufgelöst werden, auch werde der gesamte Redaktionsetat künftig um fünf Prozent sinken.

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Laut “Übermedien” soll die Chefredaktion unter Führung von Lorenz Maroldt dies bei einer Redaktionskonferenz am Donnerstag bekannt gegeben haben. Eine Sprecherin erklärte: “Der Wandel zum digitalen Medienhaus bedeutet, dass wir kontinuierlich unsere Abläufe überprüfen, Bereiche neu organisieren oder uns sogar von einzelnen verabschieden.”

Die Fotoredaktion besteht aus fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, mit zweien gebe es Gespräche über eine weitere Beschäftigung woanders im Haus. Man werde alles tun, “diesen notwendigen Wandel für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter soweit wie möglich abzufedern.”

Der Schritt ist laut Medienbericht Teil eines von der Chefredaktion vorgestellten Umstrukturierungsprogramms. So soll der gesamte Redaktionsetat um fünf Prozent sinken, wie Teilnehmer der Versammlung berichteten. Der “Tagesspiegel” teilte dazu lediglich mit: “Wir haben heute bekanntgegeben, dass wir einzelne Ressorts in der Redaktion neu organisieren und den digitalen Umbau weiter forcieren.” Diese Entscheidung folge demnach der Überzeugung, dass in einer digitale Ausrichtung die “größten Zukunftschancen” liegen.

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tb

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