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Neues Reportagemagazin: So sieht „Lesezeichen“ aus dem Spiegel-Verlag aus

Die erste Ausgabe von "Spiegel Lesezeichen"

Nächste Woche Dienstag startet der Spiegel-Verlag sein neues Reportagemagazin „Lesezeichen“. Dort plant die Redaktion, die besten Reportagen, Analysen, Gespräche und Porträts zu veröffentlichen, die bereits in „Spiegel“-Publikationen erschienen sind. Die Themen der ersten Ausgabe sind bunt gemischt.

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Das Aufregerthema Kreuzfahrtreisen ziert den Titel des neuen Reportagemagazins „Lesezeichen“. MEEDIA liegt der Titel der Erstausgabe vor, die bislang noch nicht veröffentlicht wurde. Weitere Reportagenthemen der ersten Ausgabe: „NS-Zeit – Eine Bahlsen-Zwangsarbeiterin erzählt vom Elend in der Keksfabrik“, „Schwarze Löcher: Das Universum gibt eines seiner größten Geheimnisse preis“ oder „Downsyndrom: Ein Bluttest stellt Schwangere vor eine Entscheidung fürs Leben“.

Mit „Lesezeichen“ recycelt „Spiegel“-Chefredakteur Steffen Klusmann die beste Lesestücke der gedruckte Ausgabe. „Jede Woche bedauern wir aufs Neue, dass das Heft nur sieben Tage am Kiosk liegt. Denn manche Texte reichen weit über die Aktualität des Nachrichtengeschäfts hinaus und verdienen es, viel länger interessierte Leserinnen und Leser zu finden“, erklärte er. Zwei mal im Jahr soll das neue Printprodukt in den Handel kommen. Das Heft umfasst 148 Seiten und soll in einer Druckauflage von rund 50.000 Exemplaren erscheinen. Der Copypreis beträgt 9,90 Euro.

Die erste Ausgabe von „Lesezeichen“ erscheint am 25. Februar

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