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#trending: Diätenerhöhung, weniger Emissionen und der wärmste Januar, The Weeknd

Guten Morgen! Heute morgen um 1 Uhr ging der mit Spannung erwartete Song zum neuen „James Bond“-Film online. Billie Eilishs „No Time To Die“ geht direkt ins Ohr, verknüpft den Stil der Singer-Songwriterin ziemlich gut mit der Unverwechselbarkeit eines „James Bond“-Songs. Ich bin mir sicher, dass am Wochenende so viele Views und Streams bei YouTube, Spotify & Co. zusammen kommen, dass „No Time To Die“ am Montag nochmal ein Thema für #trending wird.

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#trending // Diätenerhöhung

Vor fast genau einem Jahr schrieb ich an dieser Stelle über den damaligen Aufreger des Tages: „Die Bild hatte aufgeschrieben, dass die Bezüge der Bundestagsabgeordneten um rund 293 Euro auf 10.073,69 Euro brutto pro Monat steigen, nachdem der Bundestag 2016 beschlossen hatte, die Diäten an die Entwicklung der Nominallöhne gekoppelt wurde. Die Summe erhöht sich damit Jahr für Jahr automatisch, auch in den kommenden Jahren wird das Thema dementsprechend immer wieder zum Aufreger.

Meine Prognose ist wenig überraschend eingetroffen. Der größte Aufreger des Donnerstags war wie damals die Diätenerhöhung für die Parlamentarier. Diesmal steigt sie nur um 2,6% statt um 3% – auf brutto 10.345,64 Euro pro Monat. Wie damals hat „Bild“-Journalist Dirk Hoeren die Zahlen aufgeschrieben, aber natürlich nicht mit einer Headline wie „Abgeordneten-Diäten wachsen langsamer als vor einem Jahr“, sondern mit „Mehr Kohle für unsere Politiker„. Kein Wunder, dass eine solche Headline viele Social-Media-Interaktionen hervor rief: 36.100 waren es.

Noch erfolgreicher war Dirk Hoeren in der „B.Z.“ mit „Diätenerhöhung! Mehr Geld für unsere Politiker„. Dort gab es sogar 39.200 Reaktionen – u.a. dank Facebook-Seiten mit Namen wie „Deutsche Wutrentner und Wutbürger“, „Es reicht! Wir werden nur noch verarscht“ und „Ich habe die Nase voll“.

#trending // Diätenerhöhung

Vor fast genau einem Jahr schrieb ich an dieser Stelle über den damaligen Aufreger des Tages: „Die Bild hatte aufgeschrieben, dass die Bezüge der Bundestagsabgeordneten um rund 293 Euro auf 10.073,69 Euro brutto pro Monat steigen, nachdem der Bundestag 2016 beschlossen hatte, die Diäten an die Entwicklung der Nominallöhne gekoppelt wurde. Die Summe erhöht sich damit Jahr für Jahr automatisch, auch in den kommenden Jahren wird das Thema dementsprechend immer wieder zum Aufreger.

Meine Prognose ist wenig überraschend eingetroffen. Der größte Aufreger des Donnerstags war wie damals die Diätenerhöhung für die Parlamentarier. Diesmal steigt sie nur um 2,6% statt um 3% – auf brutto 10.345,64 Euro pro Monat. Wie damals hat „Bild“-Journalist Dirk Hoeren die Zahlen aufgeschrieben, aber natürlich nicht mit einer Headline wie „Abgeordneten-Diäten wachsen langsamer als vor einem Jahr“, sondern mit „Mehr Kohle für unsere Politiker„. Kein Wunder, dass eine solche Headline viele Social-Media-Interaktionen hervor rief: 36.100 waren es.

Noch erfolgreicher war Dirk Hoeren in der „B.Z.“ mit „Diätenerhöhung! Mehr Geld für unsere Politiker„. Dort gab es sogar 39.200 Reaktionen – u.a. dank Facebook-Seiten mit Namen wie „Deutsche Wutrentner und Wutbürger“, „Es reicht! Wir werden nur noch verarscht“ und „Ich habe die Nase voll“.

#trending // Diätenerhöhung

Vor fast genau einem Jahr schrieb ich an dieser Stelle über den damaligen Aufreger des Tages: „Die Bild hatte aufgeschrieben, dass die Bezüge der Bundestagsabgeordneten um rund 293 Euro auf 10.073,69 Euro brutto pro Monat steigen, nachdem der Bundestag 2016 beschlossen hatte, die Diäten an die Entwicklung der Nominallöhne gekoppelt wurde. Die Summe erhöht sich damit Jahr für Jahr automatisch, auch in den kommenden Jahren wird das Thema dementsprechend immer wieder zum Aufreger.

Meine Prognose ist wenig überraschend eingetroffen. Der größte Aufreger des Donnerstags war wie damals die Diätenerhöhung für die Parlamentarier. Diesmal steigt sie nur um 2,6% statt um 3% – auf brutto 10.345,64 Euro pro Monat. Wie damals hat „Bild“-Journalist Dirk Hoeren die Zahlen aufgeschrieben, aber natürlich nicht mit einer Headline wie „Abgeordneten-Diäten wachsen langsamer als vor einem Jahr“, sondern mit „Mehr Kohle für unsere Politiker„. Kein Wunder, dass eine solche Headline viele Social-Media-Interaktionen hervor rief: 36.100 waren es.

Noch erfolgreicher war Dirk Hoeren in der „B.Z.“ mit „Diätenerhöhung! Mehr Geld für unsere Politiker„. Dort gab es sogar 39.200 Reaktionen – u.a. dank Facebook-Seiten mit Namen wie „Deutsche Wutrentner und Wutbürger“, „Es reicht! Wir werden nur noch verarscht“ und „Ich habe die Nase voll“.

#trending // weniger Emissionen und der wärmste Januar

In den USA fanden sich am Donnerstag zwei Artikel weit vorn in den Social-Media-News-Charts, die beide mit dem Klima zu tun haben. „The Daily Wire“ freute sich: „United States Led Entire World In Reducing CO2 Emissions In 2019“ und schrieb weiter: „The news came after the media promoted far-left climate extremists like socialist Rep. Alexandria Ocasio-Cortez (D-NY) and Greta Thunberg who demonized the U.S. and economic growth for polluting the world.“

Tatsächlich sanken die CO2-Emissionen durch Energienutzung (also nicht die Gesamt-Emissionen) in den USA um 140 Mio. Tonnen. Rechnet man allerdings die Länder der EU zusammen, so ging es hier sogar um 160 Mio. Tonnen herab. Weltweit ist allenfalls eine Stagnation der Emissionen zu verzeichnen. Mehr dazu u.a. bei „ntv“.

Die zweite Story stammt von den „NBC News“ und lautet: „Earth just had its hottest January in recorded history„. Sie kam bei Facebook und Twitter auf 231.000 Interaktionen, der „Daily Wire“-Text auf 336.000. „The planet experienced its hottest January in recorded history last month, the National Oceanic and Atmospheric Administration announced Thursday. It was the 44th consecutive January, and the 421st consecutive month, with temperatures above the 20th century average, according to NOAA“, so „NBC News“. Ein deutschsprachiger Artikel zum Thema findet sich u.a. bei „RTL.de“.

#trending // weniger Emissionen und der wärmste Januar

In den USA fanden sich am Donnerstag zwei Artikel weit vorn in den Social-Media-News-Charts, die beide mit dem Klima zu tun haben. „The Daily Wire“ freute sich: „United States Led Entire World In Reducing CO2 Emissions In 2019“ und schrieb weiter: „The news came after the media promoted far-left climate extremists like socialist Rep. Alexandria Ocasio-Cortez (D-NY) and Greta Thunberg who demonized the U.S. and economic growth for polluting the world.“

Tatsächlich sanken die CO2-Emissionen durch Energienutzung (also nicht die Gesamt-Emissionen) in den USA um 140 Mio. Tonnen. Rechnet man allerdings die Länder der EU zusammen, so ging es hier sogar um 160 Mio. Tonnen herab. Weltweit ist allenfalls eine Stagnation der Emissionen zu verzeichnen. Mehr dazu u.a. bei „ntv“.

Die zweite Story stammt von den „NBC News“ und lautet: „Earth just had its hottest January in recorded history„. Sie kam bei Facebook und Twitter auf 231.000 Interaktionen, der „Daily Wire“-Text auf 336.000. „The planet experienced its hottest January in recorded history last month, the National Oceanic and Atmospheric Administration announced Thursday. It was the 44th consecutive January, and the 421st consecutive month, with temperatures above the 20th century average, according to NOAA“, so „NBC News“. Ein deutschsprachiger Artikel zum Thema findet sich u.a. bei „RTL.de“.

#trending // weniger Emissionen und der wärmste Januar

In den USA fanden sich am Donnerstag zwei Artikel weit vorn in den Social-Media-News-Charts, die beide mit dem Klima zu tun haben. „The Daily Wire“ freute sich: „United States Led Entire World In Reducing CO2 Emissions In 2019“ und schrieb weiter: „The news came after the media promoted far-left climate extremists like socialist Rep. Alexandria Ocasio-Cortez (D-NY) and Greta Thunberg who demonized the U.S. and economic growth for polluting the world.“

Tatsächlich sanken die CO2-Emissionen durch Energienutzung (also nicht die Gesamt-Emissionen) in den USA um 140 Mio. Tonnen. Rechnet man allerdings die Länder der EU zusammen, so ging es hier sogar um 160 Mio. Tonnen herab. Weltweit ist allenfalls eine Stagnation der Emissionen zu verzeichnen. Mehr dazu u.a. bei „ntv“.

Die zweite Story stammt von den „NBC News“ und lautet: „Earth just had its hottest January in recorded history„. Sie kam bei Facebook und Twitter auf 231.000 Interaktionen, der „Daily Wire“-Text auf 336.000. „The planet experienced its hottest January in recorded history last month, the National Oceanic and Atmospheric Administration announced Thursday. It was the 44th consecutive January, and the 421st consecutive month, with temperatures above the 20th century average, according to NOAA“, so „NBC News“. Ein deutschsprachiger Artikel zum Thema findet sich u.a. bei „RTL.de“.

#trending // The Weeknd

Der kanadische Elektro-RnB-Hip-Hop-Musiker The Weeknd gehört zu den weltweit größten Musik-Stars der Gegenwart. Auf Spotify wurden seine Songs mindestens 6,5 Milliarden mal gehört, was ihn auf Platz 14 des ewigen Spotify-Künstler-Rankings bringt. Sein größter Hit war „Starboy“, den er zusammen mit Daft Punk produzierte. Bei Spotify wurde er fast eine Milliarde mal gehört, auf YouTube gab es für den entsprechenden Clip sogar 1,6 Milliarden Views.

Zuletzt veröffentlichte The Weeknd den neuen Hit „Blinding Lights“, der innerhalb von drei Wochen immerhin 29 Mio. mal auf YouTube angesehen wurde. Dass aber nichtmal ein Song nötig ist, um The Weeknd einen großen Social-Media-Hit zu bescheren, zeigte der Sänger am Donnerstag: Er twitterte die Worte „Album Title“ und packte ein Video dazu, das am Ende der 47 Sekunden den Namen seines neuen Albums enthüllt: „After Hours“. In nur fünf Stunden kamen 227.000 Likes und Retweets, sowie 1,5 Mio. Abrufe zusammen.

#trending // The Weeknd

Der kanadische Elektro-RnB-Hip-Hop-Musiker The Weeknd gehört zu den weltweit größten Musik-Stars der Gegenwart. Auf Spotify wurden seine Songs mindestens 6,5 Milliarden mal gehört, was ihn auf Platz 14 des ewigen Spotify-Künstler-Rankings bringt. Sein größter Hit war „Starboy“, den er zusammen mit Daft Punk produzierte. Bei Spotify wurde er fast eine Milliarde mal gehört, auf YouTube gab es für den entsprechenden Clip sogar 1,6 Milliarden Views.

Zuletzt veröffentlichte The Weeknd den neuen Hit „Blinding Lights“, der innerhalb von drei Wochen immerhin 29 Mio. mal auf YouTube angesehen wurde. Dass aber nichtmal ein Song nötig ist, um The Weeknd einen großen Social-Media-Hit zu bescheren, zeigte der Sänger am Donnerstag: Er twitterte die Worte „Album Title“ und packte ein Video dazu, das am Ende der 47 Sekunden den Namen seines neuen Albums enthüllt: „After Hours“. In nur fünf Stunden kamen 227.000 Likes und Retweets, sowie 1,5 Mio. Abrufe zusammen.

#trending // The Weeknd

Der kanadische Elektro-RnB-Hip-Hop-Musiker The Weeknd gehört zu den weltweit größten Musik-Stars der Gegenwart. Auf Spotify wurden seine Songs mindestens 6,5 Milliarden mal gehört, was ihn auf Platz 14 des ewigen Spotify-Künstler-Rankings bringt. Sein größter Hit war „Starboy“, den er zusammen mit Daft Punk produzierte. Bei Spotify wurde er fast eine Milliarde mal gehört, auf YouTube gab es für den entsprechenden Clip sogar 1,6 Milliarden Views.

Zuletzt veröffentlichte The Weeknd den neuen Hit „Blinding Lights“, der innerhalb von drei Wochen immerhin 29 Mio. mal auf YouTube angesehen wurde. Dass aber nichtmal ein Song nötig ist, um The Weeknd einen großen Social-Media-Hit zu bescheren, zeigte der Sänger am Donnerstag: Er twitterte die Worte „Album Title“ und packte ein Video dazu, das am Ende der 47 Sekunden den Namen seines neuen Albums enthüllt: „After Hours“. In nur fünf Stunden kamen 227.000 Likes und Retweets, sowie 1,5 Mio. Abrufe zusammen.

#trending // Deutsche Tops des Tages

Story nach Social-Media-Interaktionen: „B.Z.“ – „Diätenerhöhung! Mehr Geld für unsere Politiker“ (39.200 Interaktionen bei Facebook und Twitter)

Story nach Likes & Shares bei Twitter: „ntv“ – „Göring-Eckardt im ntv-Frühstart: Neue Jamaika-Gespräche wären ’sehr hart‘“ (4.100 Likes und Shares)

Podcast bei iTunes: „Verbrechen“ – „Massenmörder und Held

Google-SuchbegriffValentinstag (200.000+ Suchen)

Wikipedia-SeiteJoseph Vilsmaier (93.300 Abrufe am Mittwoch)

Youtube-Video: HandOfBlood – „Kostüme, Cutter, Falco??? | FAQ

Song (Spotify): Joker Bra – „Baby“ (727.100 Stream-Abrufe aus Deutschland am Mittwoch)

Musik (Amazon): Böhse Onkelz – „Böhse Onkelz (Deluxe)“ (Audio CD) [erscheint am 28. Februar]

DVD/Blu-ray (Amazon): „Die Eiskönigin 2“ (DVD) [erscheint am 26. März]

Game (Amazon) [ohne Gutscheinkarten und Hardware]: „Animal Crossing: New Horizons“ (Nintendo Switch) [erscheint am 20. März]

Buch (Amazon): Marc-Uwe Kling – „Das NEINhorn“ (Gebundene Ausgabe)

#trending // Deutsche Tops des Tages

Story nach Social-Media-Interaktionen: „B.Z.“ – „Diätenerhöhung! Mehr Geld für unsere Politiker“ (39.200 Interaktionen bei Facebook und Twitter)

Story nach Likes & Shares bei Twitter: „ntv“ – „Göring-Eckardt im ntv-Frühstart: Neue Jamaika-Gespräche wären ’sehr hart‘“ (4.100 Likes und Shares)

Podcast bei iTunes: „Verbrechen“ – „Massenmörder und Held

Google-SuchbegriffValentinstag (200.000+ Suchen)

Wikipedia-SeiteJoseph Vilsmaier (93.300 Abrufe am Mittwoch)

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Song (Spotify): Joker Bra – „Baby“ (727.100 Stream-Abrufe aus Deutschland am Mittwoch)

Musik (Amazon): Böhse Onkelz – „Böhse Onkelz (Deluxe)“ (Audio CD) [erscheint am 28. Februar]

DVD/Blu-ray (Amazon): „Die Eiskönigin 2“ (DVD) [erscheint am 26. März]

Game (Amazon) [ohne Gutscheinkarten und Hardware]: „Animal Crossing: New Horizons“ (Nintendo Switch) [erscheint am 20. März]

Buch (Amazon): Marc-Uwe Kling – „Das NEINhorn“ (Gebundene Ausgabe)

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Story nach Social-Media-Interaktionen: „B.Z.“ – „Diätenerhöhung! Mehr Geld für unsere Politiker“ (39.200 Interaktionen bei Facebook und Twitter)

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Musik (Amazon): Böhse Onkelz – „Böhse Onkelz (Deluxe)“ (Audio CD) [erscheint am 28. Februar]

DVD/Blu-ray (Amazon): „Die Eiskönigin 2“ (DVD) [erscheint am 26. März]

Game (Amazon) [ohne Gutscheinkarten und Hardware]: „Animal Crossing: New Horizons“ (Nintendo Switch) [erscheint am 20. März]

Buch (Amazon): Marc-Uwe Kling – „Das NEINhorn“ (Gebundene Ausgabe)

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Anmerkung: Alle in #trending genannten Zahlen beziehen sich wenn nicht anders vermerkt auf den Vortag der Newsletter-Veröffentlichung (Stand: 24 Uhr)

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