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Finanzierungs-Plattform Patreon eröffnet Büro in Berlin und bietet Zahlungen in Euro und Pfund

Das Logo von Patreon
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Die Finanzierungs-Plattform Patreon expandiert in Europa und eröffnet eine Niederlassung in Berlin, schreibt "The Verge". Gleichzeitig bietet Patreon nun auch Zahlungen in Euro und Pfund an. Zahlreiche Blogger und Podcaster nutzen Patreon zur Finanzierung ihrer Angebote.

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Mit Patreon können Inhalte-Anbieter recht einfach eine Art “Premium-Club” gründen, in dem ihr Publikum einen finanziellen Beitrag leistet. Im Gegenzug können die Patreon-Unterstützer von den Anbietern dann mit exklusiven Zusatz-Inhalten versorgt werden. Zahlreiche Blogger und Podcaster nutzen die Plattform auch bereits in Deutschland, obwohl die Zahlungen bislang in US-Dollar vorgenommen wurden.

Ab sofort können Patreon-Zahlungen aber auch in Euro oder Britischen Pfund durchgeführt werden, schreibt das US-Magazin “The Verge“. Patreon CEO Jack Conte wird mit den Worten zitiert: “Creators whose fanbases are in Europe, or whose fanbases are primarily paying for things in euros — many of them don’t want to launch unless they can offer their membership in their local currency.”

Das Berliner Büro ist die dritte europäische Niederlassung von Patreon. Das Unternehmen ist bereits im portugiesischen Porto und in Dublin präsent.

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