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#trending: die Diskussion ums Kreuz in Österreich, Karamba Diaby, Donald Trump und Apple

Guten Morgen! Ich bin ja ein ganz großer Fan pompöser Hollywood-Filmmusik. Mein absoluter Favorit ist John Williams, ohne den wohl so mancher Spielberg-Film und die „Star Wars“-Reihe einiges von seinem bzw. ihrem Glanz einbüßen würde. Via Streaming lassen sich weite Teile des umfangreichen Werkes von Williams auch auf den Büro-Rechner holen. Übrigens ein guter Tipp für Motivationslöcher und Schreibblockaden: Mit der Musik von „Indiana Jones“, „Jurassic Park“ oder „Star Wars“ arbeitet es sich gleich wieder leichter.

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#trending // die Diskussion ums Kreuz in Österreich

In Österreich wurde am Mittwoch über ein Thema diskutiert, das auch in Deutschland, insbesondere in Bayern, schonmal ein Aufreger war: Gehören in öffentliche Räume christliche Kreuze oder nicht? Angestoßen hat die Debatte die neue Justizministerin Alma Zadic von den Grünen, die als erste Ministerin Österreichs mit Migrationshintergrund ohnehin schon angefeindet wird. In einem Interview mit dem ORF gab Zadic zu Protokoll, dass sie einen „sehr säkularen Zugang zum Staat“ habe. Es gäbe bei den Grünen sehr unterschiedliche Meinungen zu dem Thema, doch sie finde, dass „öffentliche Räume natürlich auch ohne religiöse Symbole auskommen.“

Vor allem zwei Online-Medien punkteten mit dem Thema: Die „Kronen Zeitung“ erzielte 10.700 Facebook- und Twitter-Interaktionen mit dem Artikel „Zadic braucht keine Kreuze in den Amtsstuben„, der „Kurier“ kam mit „Zadić: ‚Öffentliche Räume kommen ohne religiöse Symbole aus‘“ auf 9.700. Gegenwind bekam die Ministerin vor allem von Politikern der FPÖ. Sie posteten auf Facebook Sätze wie „Sie will das Kreuz aus Schulen und öffentlichen Gebäuden verbannen? Nicht mit uns!“ und „Das Kreuz muss erhalten bleiben! In Zeiten einer Integrationsunwilligkeit und einer Ablehnung unserer Werte werden wir diese umso entschlossener verteidigen!“ und „Finger weg von #Kreuzen in öffentlichen Gebäuden, Frau Alma Zadic! Unser Land bleibt seinen #christlich-abendländischen Werten verpflichtet und daran werden auch Sie nichts ändern!

#trending // die Diskussion ums Kreuz in Österreich

In Österreich wurde am Mittwoch über ein Thema diskutiert, das auch in Deutschland, insbesondere in Bayern, schonmal ein Aufreger war: Gehören in öffentliche Räume christliche Kreuze oder nicht? Angestoßen hat die Debatte die neue Justizministerin Alma Zadic von den Grünen, die als erste Ministerin Österreichs mit Migrationshintergrund ohnehin schon angefeindet wird. In einem Interview mit dem ORF gab Zadic zu Protokoll, dass sie einen „sehr säkularen Zugang zum Staat“ habe. Es gäbe bei den Grünen sehr unterschiedliche Meinungen zu dem Thema, doch sie finde, dass „öffentliche Räume natürlich auch ohne religiöse Symbole auskommen.“

Vor allem zwei Online-Medien punkteten mit dem Thema: Die „Kronen Zeitung“ erzielte 10.700 Facebook- und Twitter-Interaktionen mit dem Artikel „Zadic braucht keine Kreuze in den Amtsstuben„, der „Kurier“ kam mit „Zadić: ‚Öffentliche Räume kommen ohne religiöse Symbole aus‘“ auf 9.700. Gegenwind bekam die Ministerin vor allem von Politikern der FPÖ. Sie posteten auf Facebook Sätze wie „Sie will das Kreuz aus Schulen und öffentlichen Gebäuden verbannen? Nicht mit uns!“ und „Das Kreuz muss erhalten bleiben! In Zeiten einer Integrationsunwilligkeit und einer Ablehnung unserer Werte werden wir diese umso entschlossener verteidigen!“ und „Finger weg von #Kreuzen in öffentlichen Gebäuden, Frau Alma Zadic! Unser Land bleibt seinen #christlich-abendländischen Werten verpflichtet und daran werden auch Sie nichts ändern!

#trending // die Diskussion ums Kreuz in Österreich

In Österreich wurde am Mittwoch über ein Thema diskutiert, das auch in Deutschland, insbesondere in Bayern, schonmal ein Aufreger war: Gehören in öffentliche Räume christliche Kreuze oder nicht? Angestoßen hat die Debatte die neue Justizministerin Alma Zadic von den Grünen, die als erste Ministerin Österreichs mit Migrationshintergrund ohnehin schon angefeindet wird. In einem Interview mit dem ORF gab Zadic zu Protokoll, dass sie einen „sehr säkularen Zugang zum Staat“ habe. Es gäbe bei den Grünen sehr unterschiedliche Meinungen zu dem Thema, doch sie finde, dass „öffentliche Räume natürlich auch ohne religiöse Symbole auskommen.“

Vor allem zwei Online-Medien punkteten mit dem Thema: Die „Kronen Zeitung“ erzielte 10.700 Facebook- und Twitter-Interaktionen mit dem Artikel „Zadic braucht keine Kreuze in den Amtsstuben„, der „Kurier“ kam mit „Zadić: ‚Öffentliche Räume kommen ohne religiöse Symbole aus‘“ auf 9.700. Gegenwind bekam die Ministerin vor allem von Politikern der FPÖ. Sie posteten auf Facebook Sätze wie „Sie will das Kreuz aus Schulen und öffentlichen Gebäuden verbannen? Nicht mit uns!“ und „Das Kreuz muss erhalten bleiben! In Zeiten einer Integrationsunwilligkeit und einer Ablehnung unserer Werte werden wir diese umso entschlossener verteidigen!“ und „Finger weg von #Kreuzen in öffentlichen Gebäuden, Frau Alma Zadic! Unser Land bleibt seinen #christlich-abendländischen Werten verpflichtet und daran werden auch Sie nichts ändern!

#trending // Karamba Diaby

Eins der Aufreger-Themen in Deutschland waren am Donnerstag die Schüsse, die offenbar auf das Büro des SPD-Bundestagsabgeordneten Karamba Diaby abgegeben wurden. „Zeit Online“ erzielte 9.100 Interaktionen mit dem Artikel „Halle: Schüsse auf Büro des SPD-Politikers Karamba Diaby„, „Der Tagesspiegel“ kam mit „Schüsse auf das Bürgerbüro des SPD-Abgeordneten Karamba Diaby“ auf 4.700.

Diaby selbst twitterte: „Am Mittwochmorgen wurden an meinem Bürgerbüro Einschusslöcher bemerkt. Eine Büroscheibe mit meinem Konterfei weist mehrere Einschusslöcher auf. Die Polizei und der Staatsschutz ermitteln“ und erreichte damit mehr als 12.000 Likes und Retweets. Später schrieb er noch: „Ich bin zutiefst dankbar für die Solidarität, die ich heute von Tausenden von Menschen erhalten habe. Ihr gebt mir Kraft und Mut“ und kam auf weitere 9.200 Likes und Retweets innerhalb von nur zwei Stunden.

Zu denen, die ihre Solidarität zeigten, gehörten auch zahlreiche Kolleginnen und Kollegen des Politikers. So twitterte Cem Özdemir von den Grünen: „Wer auf das Büro eines gewählten Abgeordneten schießt, greift unsere Demokratie an und damit uns alle! Das ist Terrorismus. Wir stehen an Deiner Seite, lieber @KarambaDiaby! Jetzt gilt’s, #wehrhafteDemokratie!“ und sammelte 2.600 Likes und Retweets ein. Die Linke postete: „@KarambaDiaby Nicht einschüchtern lassen von Nazi-Terror!“ und AfD-Frau Beatrix von Storch twitterte: „Meine Solidarität gilt dem Kollegen @KarambaDiaby. Diese Gewaltexzesse sind einfach grauenhaft. Ich verurteile den Angriff auf ihn auf das Schärfste. Hoffentlich treffen die Täter auf einen gerechten, aber harten Richter.

#trending // Karamba Diaby

Eins der Aufreger-Themen in Deutschland waren am Donnerstag die Schüsse, die offenbar auf das Büro des SPD-Bundestagsabgeordneten Karamba Diaby abgegeben wurden. „Zeit Online“ erzielte 9.100 Interaktionen mit dem Artikel „Halle: Schüsse auf Büro des SPD-Politikers Karamba Diaby„, „Der Tagesspiegel“ kam mit „Schüsse auf das Bürgerbüro des SPD-Abgeordneten Karamba Diaby“ auf 4.700.

Diaby selbst twitterte: „Am Mittwochmorgen wurden an meinem Bürgerbüro Einschusslöcher bemerkt. Eine Büroscheibe mit meinem Konterfei weist mehrere Einschusslöcher auf. Die Polizei und der Staatsschutz ermitteln“ und erreichte damit mehr als 12.000 Likes und Retweets. Später schrieb er noch: „Ich bin zutiefst dankbar für die Solidarität, die ich heute von Tausenden von Menschen erhalten habe. Ihr gebt mir Kraft und Mut“ und kam auf weitere 9.200 Likes und Retweets innerhalb von nur zwei Stunden.

Zu denen, die ihre Solidarität zeigten, gehörten auch zahlreiche Kolleginnen und Kollegen des Politikers. So twitterte Cem Özdemir von den Grünen: „Wer auf das Büro eines gewählten Abgeordneten schießt, greift unsere Demokratie an und damit uns alle! Das ist Terrorismus. Wir stehen an Deiner Seite, lieber @KarambaDiaby! Jetzt gilt’s, #wehrhafteDemokratie!“ und sammelte 2.600 Likes und Retweets ein. Die Linke postete: „@KarambaDiaby Nicht einschüchtern lassen von Nazi-Terror!“ und AfD-Frau Beatrix von Storch twitterte: „Meine Solidarität gilt dem Kollegen @KarambaDiaby. Diese Gewaltexzesse sind einfach grauenhaft. Ich verurteile den Angriff auf ihn auf das Schärfste. Hoffentlich treffen die Täter auf einen gerechten, aber harten Richter.

#trending // Karamba Diaby

Eins der Aufreger-Themen in Deutschland waren am Donnerstag die Schüsse, die offenbar auf das Büro des SPD-Bundestagsabgeordneten Karamba Diaby abgegeben wurden. „Zeit Online“ erzielte 9.100 Interaktionen mit dem Artikel „Halle: Schüsse auf Büro des SPD-Politikers Karamba Diaby„, „Der Tagesspiegel“ kam mit „Schüsse auf das Bürgerbüro des SPD-Abgeordneten Karamba Diaby“ auf 4.700.

Diaby selbst twitterte: „Am Mittwochmorgen wurden an meinem Bürgerbüro Einschusslöcher bemerkt. Eine Büroscheibe mit meinem Konterfei weist mehrere Einschusslöcher auf. Die Polizei und der Staatsschutz ermitteln“ und erreichte damit mehr als 12.000 Likes und Retweets. Später schrieb er noch: „Ich bin zutiefst dankbar für die Solidarität, die ich heute von Tausenden von Menschen erhalten habe. Ihr gebt mir Kraft und Mut“ und kam auf weitere 9.200 Likes und Retweets innerhalb von nur zwei Stunden.

Zu denen, die ihre Solidarität zeigten, gehörten auch zahlreiche Kolleginnen und Kollegen des Politikers. So twitterte Cem Özdemir von den Grünen: „Wer auf das Büro eines gewählten Abgeordneten schießt, greift unsere Demokratie an und damit uns alle! Das ist Terrorismus. Wir stehen an Deiner Seite, lieber @KarambaDiaby! Jetzt gilt’s, #wehrhafteDemokratie!“ und sammelte 2.600 Likes und Retweets ein. Die Linke postete: „@KarambaDiaby Nicht einschüchtern lassen von Nazi-Terror!“ und AfD-Frau Beatrix von Storch twitterte: „Meine Solidarität gilt dem Kollegen @KarambaDiaby. Diese Gewaltexzesse sind einfach grauenhaft. Ich verurteile den Angriff auf ihn auf das Schärfste. Hoffentlich treffen die Täter auf einen gerechten, aber harten Richter.

#trending // Donald Trump und Apple

In den USA sorgte wieder einmal ein Social-Media-Post von Donald Trump für Aufsehen. Der US-Präsident griff darin den Tech-Konzern Apple an. Er schrieb auf Facebook und Twitter: „We are helping Apple all of the time on TRADE and so many other issues, and yet they refuse to unlock phones used by killers, drug dealers and other violent criminal elements. They will have to step up to the plate and help our great Country, NOW! MAKE AMERICA GREAT AGAIN.“ Auf Twitter gab es dafür 194.000 Likes und Retweets, auf Facebook 145.000 Likes, Reactions, Shares und Kommentare.

#trending // Donald Trump und Apple

In den USA sorgte wieder einmal ein Social-Media-Post von Donald Trump für Aufsehen. Der US-Präsident griff darin den Tech-Konzern Apple an. Er schrieb auf Facebook und Twitter: „We are helping Apple all of the time on TRADE and so many other issues, and yet they refuse to unlock phones used by killers, drug dealers and other violent criminal elements. They will have to step up to the plate and help our great Country, NOW! MAKE AMERICA GREAT AGAIN.“ Auf Twitter gab es dafür 194.000 Likes und Retweets, auf Facebook 145.000 Likes, Reactions, Shares und Kommentare.

#trending // Donald Trump und Apple

In den USA sorgte wieder einmal ein Social-Media-Post von Donald Trump für Aufsehen. Der US-Präsident griff darin den Tech-Konzern Apple an. Er schrieb auf Facebook und Twitter: „We are helping Apple all of the time on TRADE and so many other issues, and yet they refuse to unlock phones used by killers, drug dealers and other violent criminal elements. They will have to step up to the plate and help our great Country, NOW! MAKE AMERICA GREAT AGAIN.“ Auf Twitter gab es dafür 194.000 Likes und Retweets, auf Facebook 145.000 Likes, Reactions, Shares und Kommentare.

#trending // Deutsche Tops des Tages

Story nach Social-Media-Interaktionen: „Berliner Morgenpost“ – „Traktoren-Demo: Bauern legen erneut Berlin lahm“ (19.600 Interaktionen bei Facebook und Twitter)

Story nach Likes & Shares bei Twitter: „Süddeutsche Zeitung Magazin“ – „Ist es radikal, alle Care-Arbeit selbst zu erledigen?“ (2.600 Likes und Shares)

Podcast bei iTunes: „Verbrechen“ – „In der Lebensversickerungsanstalt

Google-SuchbegriffGolo Mann (200.000+ Suchen) [wegen des ARD-Films „Das Geheimnis der Freiheit“]

Wikipedia-SeiteJan Fedder (170.800 Abrufe am Dienstag)

Youtube-Video: Berlin – Tag & Nacht – „Lässt sich Toni auf Dean ein? #2108

Song (Spotify): Apache 207 – „Roller“ (541.800 Stream-Abrufe aus Deutschland am Dienstag)

Musik (Amazon): Various – „Schlagerchampions 2020 – Das große Fest der Besten“ (Audio CD)

DVD/Blu-ray (Amazon): „Angel Has Fallen“ (Blu-ray)

Game (Amazon): „PSN Card-Aufstockung | PSN Download Code“ (PlayStation)

Buch (Amazon): Rutger Bregman – „Utopien für Realisten: Die Zeit ist reif für die 15-Stunden-Woche, offene Grenzen und das bedingungslose Grundeinkommen“ (Taschenbuch)

#trending // Deutsche Tops des Tages

Story nach Social-Media-Interaktionen: „Berliner Morgenpost“ – „Traktoren-Demo: Bauern legen erneut Berlin lahm“ (19.600 Interaktionen bei Facebook und Twitter)

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Podcast bei iTunes: „Verbrechen“ – „In der Lebensversickerungsanstalt

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Youtube-Video: Berlin – Tag & Nacht – „Lässt sich Toni auf Dean ein? #2108

Song (Spotify): Apache 207 – „Roller“ (541.800 Stream-Abrufe aus Deutschland am Dienstag)

Musik (Amazon): Various – „Schlagerchampions 2020 – Das große Fest der Besten“ (Audio CD)

DVD/Blu-ray (Amazon): „Angel Has Fallen“ (Blu-ray)

Game (Amazon): „PSN Card-Aufstockung | PSN Download Code“ (PlayStation)

Buch (Amazon): Rutger Bregman – „Utopien für Realisten: Die Zeit ist reif für die 15-Stunden-Woche, offene Grenzen und das bedingungslose Grundeinkommen“ (Taschenbuch)

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