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“Wir halten dieser Welt den Spiegel vor”: So sieht die neue Markenkampagne des “Spiegel” aus

Eines der Motive der neuen Kampagne
Eines der Motive der neuen Kampagne Foto: Spiegel

Zeitgleich zum Relaunch des digitalen "Spiegel" hat die "Spiegel"-Gruppe ihre Markenkommunikation aufgefrischt. Eine neue Kampagne hebt die Leitidee des Nachrichtenmagazins in einer markanten Video- und Bilderstrecke hervor. Danach wird der "Spiegel" als "starke unabhängige Stimme" dargestellt.

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Am Dienstag hatte “Spiegel”-Chefredakteur Steffen Klusmann den neuen Auftritt des digitalen Spiegel Pressevertretern vorgestellt. Neue Struktur mit thematischen Blöcken, neue Optik, neue Bildsprache – völlig runderneuert haben Klusmann und Co-Chefredakteurin Barbara Hans den Webauftritt des Nachrichtenmagazins, um mehr Digitalabos zu gewinnen (MEEDIA berichtete).

Zeitgleich hat die Spiegel-Verlagsspitze nun auch die Markenkommunikation aufgepeppt. Eine neue Kampagne folgt dabei der “DNA” des “Spiegel”. Sie sieht vor, dass das Nachrichtenmagazin den Lesern einen “Blick hinter die Fassade der vordergründigen Nachrichtenwelt” gibt, Hintergründe liefert und Sachverhalte einordnet.

Foto: Spiegel

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“Der Spiegel sagt, was ist. So hält er der Gesellschaft den Spiegel vor und konfrontiert die Einflussreichen und Mächtigen dieser Welt mit ihrem Handeln”, teilt der Verlag mit. Vor diesem Hintergrund haben die Verlagsstrategen auch das Markenversprechen zur neuen Kampagne formuliert: “Wir halten dieser Welt den Spiegel vor.”

Entwickelt wurde die neuen Kampagne von der Hamburger Agentur Serviceplan Campaign Hamburg. Hier können Sie das Video zur Kampagne abrufen.

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Alle Kommentare

  1. “Wir halten dieser Welt den Spiegel vor”
    Allerdings sollten die Macher des “Spiegels” -wie zu seinen Anfangszeiten- endlich wieder plane Spiegel verwenden.
    Und nicht -so wie seit Jahren praktiziert- Spiegel aus dem Lachkabinett vom Jahrmarkt

    1. Immerhin kann man zur Ehrenrettung des “Spiegel” eines vorbringen:
      Zum Skandal um die laut NZZ SPD-nahen AWO-Einrichtungen in Frankfurt und Wiesbaden, der inzwischen sogar im Ausland Wellen schlägt, gibt es dort gleich mehrere, auch neuere Artikel.
      Während das Thema auf “zeit.de” genau einmal erwähnt wird. Und das im November im Rahmen “des automatisierten Nachrichten-Feeds der Agence France-Presse (AFP)”
      (Suchmaschine/ site:xxxx.xx frankfurt awo)

  2. Solange dieser Spiegel dem vermeintlich lautestem Schreihals aus der linksgrünen Ecke mit 20% Wahlerfolg der Ecke insgesamt hinterherjubelt, sollte er sich nicht wundern, wieso 80% aller Deutschen ihn nicht lesen/kaufen. Zu erfundenem Müll will ich gar nichts sagen…….

    So einfach ist die Welt. Cool nicht?!

  3. Im aktuellen Spiegel gibt es schon wieder eine Story, bei der der Anfang offensichtlich nach eigenen Aussagen (siehe das Kleingedruckte am Ende des Artikels) nicht so vom Redakteur erfragt wurde, wie er sich darstellt, sondern wohl aus Büchern zusammengeschrieben ist. Eigene Aussaage des Spiegels!)
    (Es geht um eine Reise heute zu historischen Stääten bei der Rettung von Juden in Südfrankreich.)
    Der Spiegel lernt einfach nicht, was die Leser wollen: Wahrheit und keine Erfundenen oder zusammengeschriebenen Geschichtchen in einem Nachrichtenmagazin.

    Und: Trump ist der Nachfolger von LEGAL in die USA Eingewanderten. Kleiner, feiner Unterschied. Er stellt sich gegen die illegale Einwanderung, nicht gegen die überrüfbare Legale.

    Aber Unterscheidung, korrekte Einordnung, ist generell kein Zeichen des Spiegels.

    1. Für 1 Journalist haben Sie aber ein prächtig entspanntes Verhältnis zu korrekter deutscher Sprache. Sie haben ja so recht, mit der Unterscheidung in richtig und falsch wird es wirklich oft übertrieben. Außer jetzt was die Beurteilung des Spiegel angeht, da hilft nur eiserne Strenge. Oder Stränge?

      1. Das liegt am Internet. Die Daten werden ja in Frames gepackt welche dann per binärem Morsen (an/aus) seriell über die Datenleitungen geschickt werden – und das in unterschiedlich hohen Frequenzen je nach “Geschwindigkeit” des Übertragungsmediums bzw. den Kapazitäten der Hardware in diesem Datennetz. Da kann es schon mal vorkommen dass da 8 Bit verschwinden oder anders angeordnet werden durch störende Umwelteinflüsse…

      2. Strenge / Stränge. Wer will da schon andere ob der inkorrekten Kommasetzung kritisieren.

  4. Eine PR Kampagne tilgt einen Relotius und die ganzen anderen, deren Namen “noch” nicht bekannt sind, nicht aus dem Gedächtnis der Leser. Vertrauen ist flüchtig und man muss es sich stets aufs neue erarbeiten und solange jeden Tag auf der Seite ein Artikel mit entweder unvollständigen oder gar falschen Informationen verbreitet wird, wird sowohl die Auflage als auch die Contentpayer weiter stagnieren bzw. sogar sinken.

    Die Entlassung viele Angestellte war jedenfalls wirtschaftlich eine gute Entscheidung und dürfte zumindest Zeit schaffen.

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