Anzeige

#trending: Greta Thunberg und die Deutsche Bahn, „Steirer in großer Not“, „13 clevere Ideen“ für das Geschenkeverpacken

Guten Morgen! Nur noch zwei Tage bis zum „Aufstieg Skywalkers“, dem Finale der Skywalker-Saga. Ich bin schon sehr aufgeregt, ärgere mich aber immer noch darüber, dass es keine Mitternachts-Vorstellungen gibt. So endet nicht nur eine Film-Ära, sondern für mich auch die Tradition, für „Star Wars“ nachts ins Kino zu gehen.

Anzeige

#trending // Greta Thunberg und die Deutsche Bahn

Das Aufreger-Thema des Sonntags war in den sozialen Netzwerken eins, das an Irrelevanz kaum zu toppen ist. Kurz zusammengefasst: Greta Thunberg fuhr auf dem Weg nach Hause mit der Deutschen Bahn, hatte keinen Sitzplatz, twitterte ein Foto, wurde missverstanden, dann beschimpft, die Bahn tat beleidigt, wurde dann auch beschimpft, usw.

Letztlich ist das Beispiel „Greta Thunberg und die Deutsche Bahn“ ein sehr gutes Beispiel dafür, was schief läuft im Online-Journalismus: Auf der Suche nach dem schnellen vielfachen Klick und Like machen zu viele Medien Storys aus simplen Tweets und ohne weitere Recherche. Greta Thunberg twitterte ein Foto von sich, auf dem Boden eines ICE sitzend. Dazu schrieb sie: „Travelling on overcrowded trains through Germany. And I’m finally on my way home!“ Wie sie später klar stellte und wie man sich auch hätte denken können, war der Tweet keineswegs negativ gemeint: „Overcrowded trains is a great sign because it means the demand for train travel is high!“ schrieb Thunberg.

Zum großen Aufreger wurde die Sache dann durch Tweets der Deutschen Bahn: „Liebe #Greta, danke, dass Du uns Eisenbahner im Kampf gegen den Klimawandel unterstützt! Wir haben uns gefreut, dass Du am Samstag mit uns im ICE 74 unterwegs warst. Und das mit 100 Prozent Ökostrom.“ Und: „Noch schöner wäre es gewesen, wenn Du zusätzlich auch berichtet hättest, wie freundlich und kompetent Du von unserem Team an Deinem Sitzplatz in der Ersten Klasse betreut worden bist.“ Was die Thunberg-Gegner natürlich dazu veranlasste, Verschwörungstheorien zu stricken, Thunberg hätte gar nicht auf dem Boden gesessen, sondern in der 1. Klasse. Medien nahmen auch diesen Tweet gern auf, schrieben Headlines wie „Bild auf ‚überfülltem Zug‘: Aufregung um Gang-Foto: Greta Thunberg hatte laut Bahn Sitzplatz in der Ersten Klasse“ („stern“) oder „Auf dem Rückweg von Klimakonferenz – ‚Kompetent in Erster Klasse betreut‘: Hatte Greta doch einen Platz im ICE?“ („Focus Online“) oder „Bahn widerspricht Greta Thunberg – ‚Sitzplatz in der 1. Klasse‘“ („Welt“) oder sogar „Greta Thunberg in überfülltem Zug auf dem Weg nach Hause – War das Foto gestellt?“ („RTL.de“). So helfen Medien bei Verschwörungstheorien.

Widersprochen hat die Bahn Thunberg jedoch gar nicht, denn auf ihrer Reise von Basel bis Hamburg hatte Thunberg erst nach vielen Stunden, ab Kassel (Bahn) oder Göttingen (Thunberg), einen Sitzplatz. Das bestätigte die Bahn in einer – Achtung! – Pressemitteilung! Medien wie „RTL.de“ machten dann sogar aus dem vermeintlichen Widerspruch Kassel oder Göttingen eine Infografik. Dabei liegen ganze 18 Minuten Fahrtzeit zwischen den beiden Haltestellen.

Das alles ist so irre und unfassbar, dass man nicht weiß, ob man lachen oder weinen sollte. Und auch die Tatsache, dass ich jetzt vier Absätze darüber schreibe, dass Greta Thunberg Bahn gefahren ist, gehört zu dieser Unfassbarkeit. Aber was soll ich machen, wenn unter den zehn nach Facebook- und Twitter-Interaktionen erfolgreichsten journalistischen Artikeln des Tages im deutschsprachigen Raum sieben (!) mit genau diesem Thema zu tun haben und #trending nunmal genau über solche Phänomene berichten will?

PS: „Wir alle schulden Günther Oettinger eine Entschuldigung„.

#trending // Greta Thunberg und die Deutsche Bahn

Das Aufreger-Thema des Sonntags war in den sozialen Netzwerken eins, das an Irrelevanz kaum zu toppen ist. Kurz zusammengefasst: Greta Thunberg fuhr auf dem Weg nach Hause mit der Deutschen Bahn, hatte keinen Sitzplatz, twitterte ein Foto, wurde missverstanden, dann beschimpft, die Bahn tat beleidigt, wurde dann auch beschimpft, usw.

Letztlich ist das Beispiel „Greta Thunberg und die Deutsche Bahn“ ein sehr gutes Beispiel dafür, was schief läuft im Online-Journalismus: Auf der Suche nach dem schnellen vielfachen Klick und Like machen zu viele Medien Storys aus simplen Tweets und ohne weitere Recherche. Greta Thunberg twitterte ein Foto von sich, auf dem Boden eines ICE sitzend. Dazu schrieb sie: „Travelling on overcrowded trains through Germany. And I’m finally on my way home!“ Wie sie später klar stellte und wie man sich auch hätte denken können, war der Tweet keineswegs negativ gemeint: „Overcrowded trains is a great sign because it means the demand for train travel is high!“ schrieb Thunberg.

Zum großen Aufreger wurde die Sache dann durch Tweets der Deutschen Bahn: „Liebe #Greta, danke, dass Du uns Eisenbahner im Kampf gegen den Klimawandel unterstützt! Wir haben uns gefreut, dass Du am Samstag mit uns im ICE 74 unterwegs warst. Und das mit 100 Prozent Ökostrom.“ Und: „Noch schöner wäre es gewesen, wenn Du zusätzlich auch berichtet hättest, wie freundlich und kompetent Du von unserem Team an Deinem Sitzplatz in der Ersten Klasse betreut worden bist.“ Was die Thunberg-Gegner natürlich dazu veranlasste, Verschwörungstheorien zu stricken, Thunberg hätte gar nicht auf dem Boden gesessen, sondern in der 1. Klasse. Medien nahmen auch diesen Tweet gern auf, schrieben Headlines wie „Bild auf ‚überfülltem Zug‘: Aufregung um Gang-Foto: Greta Thunberg hatte laut Bahn Sitzplatz in der Ersten Klasse“ („stern“) oder „Auf dem Rückweg von Klimakonferenz – ‚Kompetent in Erster Klasse betreut‘: Hatte Greta doch einen Platz im ICE?“ („Focus Online“) oder „Bahn widerspricht Greta Thunberg – ‚Sitzplatz in der 1. Klasse‘“ („Welt“) oder sogar „Greta Thunberg in überfülltem Zug auf dem Weg nach Hause – War das Foto gestellt?“ („RTL.de“). So helfen Medien bei Verschwörungstheorien.

Widersprochen hat die Bahn Thunberg jedoch gar nicht, denn auf ihrer Reise von Basel bis Hamburg hatte Thunberg erst nach vielen Stunden, ab Kassel (Bahn) oder Göttingen (Thunberg), einen Sitzplatz. Das bestätigte die Bahn in einer – Achtung! – Pressemitteilung! Medien wie „RTL.de“ machten dann sogar aus dem vermeintlichen Widerspruch Kassel oder Göttingen eine Infografik. Dabei liegen ganze 18 Minuten Fahrtzeit zwischen den beiden Haltestellen.

Das alles ist so irre und unfassbar, dass man nicht weiß, ob man lachen oder weinen sollte. Und auch die Tatsache, dass ich jetzt vier Absätze darüber schreibe, dass Greta Thunberg Bahn gefahren ist, gehört zu dieser Unfassbarkeit. Aber was soll ich machen, wenn unter den zehn nach Facebook- und Twitter-Interaktionen erfolgreichsten journalistischen Artikeln des Tages im deutschsprachigen Raum sieben (!) mit genau diesem Thema zu tun haben und #trending nunmal genau über solche Phänomene berichten will?

PS: „Wir alle schulden Günther Oettinger eine Entschuldigung„.

#trending // Greta Thunberg und die Deutsche Bahn

Das Aufreger-Thema des Sonntags war in den sozialen Netzwerken eins, das an Irrelevanz kaum zu toppen ist. Kurz zusammengefasst: Greta Thunberg fuhr auf dem Weg nach Hause mit der Deutschen Bahn, hatte keinen Sitzplatz, twitterte ein Foto, wurde missverstanden, dann beschimpft, die Bahn tat beleidigt, wurde dann auch beschimpft, usw.

Letztlich ist das Beispiel „Greta Thunberg und die Deutsche Bahn“ ein sehr gutes Beispiel dafür, was schief läuft im Online-Journalismus: Auf der Suche nach dem schnellen vielfachen Klick und Like machen zu viele Medien Storys aus simplen Tweets und ohne weitere Recherche. Greta Thunberg twitterte ein Foto von sich, auf dem Boden eines ICE sitzend. Dazu schrieb sie: „Travelling on overcrowded trains through Germany. And I’m finally on my way home!“ Wie sie später klar stellte und wie man sich auch hätte denken können, war der Tweet keineswegs negativ gemeint: „Overcrowded trains is a great sign because it means the demand for train travel is high!“ schrieb Thunberg.

Zum großen Aufreger wurde die Sache dann durch Tweets der Deutschen Bahn: „Liebe #Greta, danke, dass Du uns Eisenbahner im Kampf gegen den Klimawandel unterstützt! Wir haben uns gefreut, dass Du am Samstag mit uns im ICE 74 unterwegs warst. Und das mit 100 Prozent Ökostrom.“ Und: „Noch schöner wäre es gewesen, wenn Du zusätzlich auch berichtet hättest, wie freundlich und kompetent Du von unserem Team an Deinem Sitzplatz in der Ersten Klasse betreut worden bist.“ Was die Thunberg-Gegner natürlich dazu veranlasste, Verschwörungstheorien zu stricken, Thunberg hätte gar nicht auf dem Boden gesessen, sondern in der 1. Klasse. Medien nahmen auch diesen Tweet gern auf, schrieben Headlines wie „Bild auf ‚überfülltem Zug‘: Aufregung um Gang-Foto: Greta Thunberg hatte laut Bahn Sitzplatz in der Ersten Klasse“ („stern“) oder „Auf dem Rückweg von Klimakonferenz – ‚Kompetent in Erster Klasse betreut‘: Hatte Greta doch einen Platz im ICE?“ („Focus Online“) oder „Bahn widerspricht Greta Thunberg – ‚Sitzplatz in der 1. Klasse‘“ („Welt“) oder sogar „Greta Thunberg in überfülltem Zug auf dem Weg nach Hause – War das Foto gestellt?“ („RTL.de“). So helfen Medien bei Verschwörungstheorien.

Widersprochen hat die Bahn Thunberg jedoch gar nicht, denn auf ihrer Reise von Basel bis Hamburg hatte Thunberg erst nach vielen Stunden, ab Kassel (Bahn) oder Göttingen (Thunberg), einen Sitzplatz. Das bestätigte die Bahn in einer – Achtung! – Pressemitteilung! Medien wie „RTL.de“ machten dann sogar aus dem vermeintlichen Widerspruch Kassel oder Göttingen eine Infografik. Dabei liegen ganze 18 Minuten Fahrtzeit zwischen den beiden Haltestellen.

Das alles ist so irre und unfassbar, dass man nicht weiß, ob man lachen oder weinen sollte. Und auch die Tatsache, dass ich jetzt vier Absätze darüber schreibe, dass Greta Thunberg Bahn gefahren ist, gehört zu dieser Unfassbarkeit. Aber was soll ich machen, wenn unter den zehn nach Facebook- und Twitter-Interaktionen erfolgreichsten journalistischen Artikeln des Tages im deutschsprachigen Raum sieben (!) mit genau diesem Thema zu tun haben und #trending nunmal genau über solche Phänomene berichten will?

PS: „Wir alle schulden Günther Oettinger eine Entschuldigung„.

#trending // „Steirer in großer Not“

Eine Geschichte, die wohl perfekt in die Weihnachtszeit passt, bescherte der „Kronen Zeitung“ am Sonntag einen Social-Media-Erfolg. „Steirer in großer Not: Immer geschuftet, doch die Lage ist hoffnungslos“ berichtet über ein Ehepaar, das auf die 80 zugeht, einen verschuldeten Hof betreibt und in unwürdigen Zuständen lebt. 23.200 Facebook- und Twitter-Interaktionen gab es dafür – vor allem mit Mitleid und Hilfsbereitschaft. Die „Kronen Zeitung“ packte einen Spendenaufruf unter den Artikel – und tut damit in der Weihnachtszeit wohl ein gutes Werk.

#trending // „Steirer in großer Not“

Eine Geschichte, die wohl perfekt in die Weihnachtszeit passt, bescherte der „Kronen Zeitung“ am Sonntag einen Social-Media-Erfolg. „Steirer in großer Not: Immer geschuftet, doch die Lage ist hoffnungslos“ berichtet über ein Ehepaar, das auf die 80 zugeht, einen verschuldeten Hof betreibt und in unwürdigen Zuständen lebt. 23.200 Facebook- und Twitter-Interaktionen gab es dafür – vor allem mit Mitleid und Hilfsbereitschaft. Die „Kronen Zeitung“ packte einen Spendenaufruf unter den Artikel – und tut damit in der Weihnachtszeit wohl ein gutes Werk.

#trending // „Steirer in großer Not“

Eine Geschichte, die wohl perfekt in die Weihnachtszeit passt, bescherte der „Kronen Zeitung“ am Sonntag einen Social-Media-Erfolg. „Steirer in großer Not: Immer geschuftet, doch die Lage ist hoffnungslos“ berichtet über ein Ehepaar, das auf die 80 zugeht, einen verschuldeten Hof betreibt und in unwürdigen Zuständen lebt. 23.200 Facebook- und Twitter-Interaktionen gab es dafür – vor allem mit Mitleid und Hilfsbereitschaft. Die „Kronen Zeitung“ packte einen Spendenaufruf unter den Artikel – und tut damit in der Weihnachtszeit wohl ein gutes Werk.

#trending // „13 clevere Ideen“ für das Geschenkeverpacken

Das eindeutig erfolgreichste Video des Wochenendes stammt von der Facebook-Page „Blossom“ – und hat ebenfalls mit der Weihnachtszeit zu tun. In „Wrapping gifts got a whole lot easier with these 13 clever ideas!“ wird genau das gezeigt: 13 tatsächlich clevere und interessante Ideen, um Geschenke einzupacken. Bis heute nacht sammelte das Video bereits 31,6 Mio. Views ein, dazu 1,1 Mio. Shares, 540.000 Likes und Reactions, sowie 47.000 Kommentare. Hier passt das ausgelutschte Wort „viral“ mal sehr eindeutig.

#trending // „13 clevere Ideen“ für das Geschenkeverpacken

Das eindeutig erfolgreichste Video des Wochenendes stammt von der Facebook-Page „Blossom“ – und hat ebenfalls mit der Weihnachtszeit zu tun. In „Wrapping gifts got a whole lot easier with these 13 clever ideas!“ wird genau das gezeigt: 13 tatsächlich clevere und interessante Ideen, um Geschenke einzupacken. Bis heute nacht sammelte das Video bereits 31,6 Mio. Views ein, dazu 1,1 Mio. Shares, 540.000 Likes und Reactions, sowie 47.000 Kommentare. Hier passt das ausgelutschte Wort „viral“ mal sehr eindeutig.

#trending // „13 clevere Ideen“ für das Geschenkeverpacken

Das eindeutig erfolgreichste Video des Wochenendes stammt von der Facebook-Page „Blossom“ – und hat ebenfalls mit der Weihnachtszeit zu tun. In „Wrapping gifts got a whole lot easier with these 13 clever ideas!“ wird genau das gezeigt: 13 tatsächlich clevere und interessante Ideen, um Geschenke einzupacken. Bis heute nacht sammelte das Video bereits 31,6 Mio. Views ein, dazu 1,1 Mio. Shares, 540.000 Likes und Reactions, sowie 47.000 Kommentare. Hier passt das ausgelutschte Wort „viral“ mal sehr eindeutig.

#trending // Deutsche Tops des Tages

Story nach Social-Media-Interaktionen: „Bild“ – „Todesdrama von Augsburg – Dieser Kerl hat den Feuerwehrmann totgeprügelt“ (23.600 Interaktionen bei Facebook und Twitter)

Story nach Likes & Shares bei Twitter: „Bild“ – „Klima-Aktivistin fährt ICE – Greta findet keinen Platz bei der Deutschen Bahn“ (4.600 Likes und Shares)

Podcast bei iTunes: „Baywatch Berlin“ – „Aftershow am Everest

Google-SuchbegriffSchalke gegen SGE (200.000+ Suchen)

Wikipedia-SeiteBritische Unterhauswahl 2019 (33.100 Abrufe am Freitag)

Youtube-Video: Varion – „Wenn man einen Lehrling bekommt.

Song (Spotify): Apache 207 – „Roller“ (719.500 Stream-Abrufe aus Deutschland am Samstag)

Musik (Amazon): Robbie Williams – „The Christmas Present“ (Audio CD)

DVD/Blu-ray (Amazon): „Der König der Löwen – Neuverfilmung 2019“ (DVD)

Game (Amazon): „PSN Card-Aufstockung | PSN Download Code“ (PlayStation)

Buch (Amazon): Sebastian Fitzek – „Das Geschenk (Limitierte Sonderausgabe)“ (Gebundene Ausgabe)

#trending // Deutsche Tops des Tages

Story nach Social-Media-Interaktionen: „Bild“ – „Todesdrama von Augsburg – Dieser Kerl hat den Feuerwehrmann totgeprügelt“ (23.600 Interaktionen bei Facebook und Twitter)

Story nach Likes & Shares bei Twitter: „Bild“ – „Klima-Aktivistin fährt ICE – Greta findet keinen Platz bei der Deutschen Bahn“ (4.600 Likes und Shares)

Podcast bei iTunes: „Baywatch Berlin“ – „Aftershow am Everest

Google-SuchbegriffSchalke gegen SGE (200.000+ Suchen)

Wikipedia-SeiteBritische Unterhauswahl 2019 (33.100 Abrufe am Freitag)

Youtube-Video: Varion – „Wenn man einen Lehrling bekommt.

Song (Spotify): Apache 207 – „Roller“ (719.500 Stream-Abrufe aus Deutschland am Samstag)

Musik (Amazon): Robbie Williams – „The Christmas Present“ (Audio CD)

DVD/Blu-ray (Amazon): „Der König der Löwen – Neuverfilmung 2019“ (DVD)

Game (Amazon): „PSN Card-Aufstockung | PSN Download Code“ (PlayStation)

Buch (Amazon): Sebastian Fitzek – „Das Geschenk (Limitierte Sonderausgabe)“ (Gebundene Ausgabe)

#trending // Deutsche Tops des Tages

Story nach Social-Media-Interaktionen: „Bild“ – „Todesdrama von Augsburg – Dieser Kerl hat den Feuerwehrmann totgeprügelt“ (23.600 Interaktionen bei Facebook und Twitter)

Story nach Likes & Shares bei Twitter: „Bild“ – „Klima-Aktivistin fährt ICE – Greta findet keinen Platz bei der Deutschen Bahn“ (4.600 Likes und Shares)

Podcast bei iTunes: „Baywatch Berlin“ – „Aftershow am Everest

Google-SuchbegriffSchalke gegen SGE (200.000+ Suchen)

Wikipedia-SeiteBritische Unterhauswahl 2019 (33.100 Abrufe am Freitag)

Youtube-Video: Varion – „Wenn man einen Lehrling bekommt.

Song (Spotify): Apache 207 – „Roller“ (719.500 Stream-Abrufe aus Deutschland am Samstag)

Musik (Amazon): Robbie Williams – „The Christmas Present“ (Audio CD)

DVD/Blu-ray (Amazon): „Der König der Löwen – Neuverfilmung 2019“ (DVD)

Game (Amazon): „PSN Card-Aufstockung | PSN Download Code“ (PlayStation)

Buch (Amazon): Sebastian Fitzek – „Das Geschenk (Limitierte Sonderausgabe)“ (Gebundene Ausgabe)

trending // Feedback

Anmerkung: Alle in #trending genannten Zahlen beziehen sich wenn nicht anders vermerkt auf den Vortag der Newsletter-Veröffentlichung (Stand: 24 Uhr)

Was finden Sie gut an #trending? Was schlecht? Was fehlt Ihnen? Schreiben Sie mir!

trending // Feedback

Anmerkung: Alle in #trending genannten Zahlen beziehen sich wenn nicht anders vermerkt auf den Vortag der Newsletter-Veröffentlichung (Stand: 24 Uhr)

Was finden Sie gut an #trending? Was schlecht? Was fehlt Ihnen? Schreiben Sie mir!

trending // Feedback

Anmerkung: Alle in #trending genannten Zahlen beziehen sich wenn nicht anders vermerkt auf den Vortag der Newsletter-Veröffentlichung (Stand: 24 Uhr)

Was finden Sie gut an #trending? Was schlecht? Was fehlt Ihnen? Schreiben Sie mir!

Anzeige