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PR-Agentur a+o macht dicht: “Wirtschaftliche Prognose für 2020 kurzfristig und überraschend geändert”

Geschäftsführer Karin Jensen und Thorsten Garde
Geschäftsführer Karin Jensen und Thorsten Garde Foto: a+o

Überraschendes Ende der PR-Agentur a+o: Die Hamburger stellen den Betrieb nach 23 Jahren ein, wie nun bekannt wurde. Eine sich kurzfristig ändernde wirtschaftliche Prognose hätte laut Geschäftsführung zur Entscheidung geführt. 16 Mitarbeiter sind davon betroffen.

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Die PR-Agentur a+o muss überraschend den Geschäftsbetrieb einstellen. Nach 23 Jahren wird die Hamburger Kommunikationsberatung zum 31. Dezember dieses Jahres geschlossen, wie die Agentur am Montag mitteilte. Die geschäftsführenden Gesellschafter Karin Jensen und Thorsten Garde haben sich zu diesem Schritt entschlossen, heißt es, “nachdem sich die wirtschaftliche Prognose für 2020 kurzfristig und überraschend geändert hatte.”

Die 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, inklusive der Teams für Google Deutschland, Uber Deutschland, den Zentralverband des Deutschen Handwerks, Think with Google, ARD und ZDF, werden die Agentur in den kommenden Wochen verlassen. “Um unsere Kolleginnen und Kollegen tut es uns sehr leid”, sagen Jensen und Garde. “Sie sind hoch qualifiziert, und wir hoffen sehr, dass sie schnell neue Jobs in der Branche finden.”

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Die Agentur wurde 1996 von Angelika Oplesch gegründet. Nach zwei Jahrzehnten übergab sie die Geschäfte an ihre langjährige Partnerin und Co-Geschäftsführerin Karin Jensen und Geschäftsführer Thorsten Garde. Zu den Kunden zählten laut Unternehmensangaben bis zuletzt unter anderem Google Deutschland, YouTube Deutschland, Lucky Shareman und ARD.

tb

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