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#trending: Augsburg und München, ein koksender Weihnachtsmann, Zozibini Tunzi

Guten Morgen! Eigene Jahresrückblicke werden Sie in #trending keine finden, ich konzentriere mich auch in diesen Wochen auf das, was jetzt passiert – und nicht auf das, was vor Social-Media-Ewigkeiten passiert ist. Interessant ist der eine oder andere Rückblick dennoch – zum Beispiel der von Twitter und der von TikTok.

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#trending // Augsburg und München

Der Tötungsfall aus Augsburg spielte auch am Montag noch eine große Rolle in den sozialen Netzwerken. Insbesondere „Bild“ war mit dem Artikel „Feuerwehrmann totgeprügelt – ‚Er kam als Retter und ging als Engel‘“ erfolgreich und erreichte 55.400 Facebook- und Twitter-Interaktionen. Zudem sorgte auch ein Fall aus München für Diskussionen, bei dem ein Polizist von einem 23-Jährigen Deutschen niedergestochen wurde. Der Polizist wurde schwer verletzt, musste notoperiert werden. „Focus Online“ kam mit dem entsprechenden Artikel „Während einer Polizeikontrolle – 23-Jähriger sticht am Münchner Hauptbahnhof von hinten auf Polizisten ein“ auf 49.100 Interaktionen.

Beide Artikel waren erneut u.a. wegen zahlreicher Facebook-Posts auf AfD-Pages so erfolgreich. Posts, die mit Spekulationen spielten, lang bevor sich eine Faktenlage abzeichnete. Im Münchner Fall sah sich dann sogar die Polizei München genötigt, auf entsprechende Tweets zu reagieren. Eine AfD-Politikerin aus Berlin hatte aus bestimmten unappetitlichen Gründen getwittert: „Bislang gibt es nur die Herkunftsangabe ‚Deutscher‘, aber keinen Vornamen? Weiß die @PolizeiMuenchen Näheres?“ Die antwortete dann: „Ja wissen wir. Sie würden weinen, wenn Sie den Vornamen lesen würden. Aber wir sagen nichts, dann können Sie noch weiter spekulieren und die Filterblase mit wilden Theorien ausschmücken.“ Als die Politikerin sich dann fragte: „Finden Sie diesen witzelnden Tonfall angesichts des Vorfalls angemessen?“ antwortete die Polizei München wiederum: „Hätten Sie heute Kommentare im 4-stelligen Bereich gelesen, die sich nicht mit der schrecklichen Tat an sich, sondern ausschließlich mit Spekulationen um die Nationalität des Verdächtigen und unfassbaren Vertuschungsvorwürfen beschäftigen, dann hätten Sie dafür mehr Verständnis.

Social-Media-Deutschland im Jahr 2019.

#trending // Augsburg und München

Der Tötungsfall aus Augsburg spielte auch am Montag noch eine große Rolle in den sozialen Netzwerken. Insbesondere „Bild“ war mit dem Artikel „Feuerwehrmann totgeprügelt – ‚Er kam als Retter und ging als Engel‘“ erfolgreich und erreichte 55.400 Facebook- und Twitter-Interaktionen. Zudem sorgte auch ein Fall aus München für Diskussionen, bei dem ein Polizist von einem 23-Jährigen Deutschen niedergestochen wurde. Der Polizist wurde schwer verletzt, musste notoperiert werden. „Focus Online“ kam mit dem entsprechenden Artikel „Während einer Polizeikontrolle – 23-Jähriger sticht am Münchner Hauptbahnhof von hinten auf Polizisten ein“ auf 49.100 Interaktionen.

Beide Artikel waren erneut u.a. wegen zahlreicher Facebook-Posts auf AfD-Pages so erfolgreich. Posts, die mit Spekulationen spielten, lang bevor sich eine Faktenlage abzeichnete. Im Münchner Fall sah sich dann sogar die Polizei München genötigt, auf entsprechende Tweets zu reagieren. Eine AfD-Politikerin aus Berlin hatte aus bestimmten unappetitlichen Gründen getwittert: „Bislang gibt es nur die Herkunftsangabe ‚Deutscher‘, aber keinen Vornamen? Weiß die @PolizeiMuenchen Näheres?“ Die antwortete dann: „Ja wissen wir. Sie würden weinen, wenn Sie den Vornamen lesen würden. Aber wir sagen nichts, dann können Sie noch weiter spekulieren und die Filterblase mit wilden Theorien ausschmücken.“ Als die Politikerin sich dann fragte: „Finden Sie diesen witzelnden Tonfall angesichts des Vorfalls angemessen?“ antwortete die Polizei München wiederum: „Hätten Sie heute Kommentare im 4-stelligen Bereich gelesen, die sich nicht mit der schrecklichen Tat an sich, sondern ausschließlich mit Spekulationen um die Nationalität des Verdächtigen und unfassbaren Vertuschungsvorwürfen beschäftigen, dann hätten Sie dafür mehr Verständnis.

Social-Media-Deutschland im Jahr 2019.

#trending // Augsburg und München

Der Tötungsfall aus Augsburg spielte auch am Montag noch eine große Rolle in den sozialen Netzwerken. Insbesondere „Bild“ war mit dem Artikel „Feuerwehrmann totgeprügelt – ‚Er kam als Retter und ging als Engel‘“ erfolgreich und erreichte 55.400 Facebook- und Twitter-Interaktionen. Zudem sorgte auch ein Fall aus München für Diskussionen, bei dem ein Polizist von einem 23-Jährigen Deutschen niedergestochen wurde. Der Polizist wurde schwer verletzt, musste notoperiert werden. „Focus Online“ kam mit dem entsprechenden Artikel „Während einer Polizeikontrolle – 23-Jähriger sticht am Münchner Hauptbahnhof von hinten auf Polizisten ein“ auf 49.100 Interaktionen.

Beide Artikel waren erneut u.a. wegen zahlreicher Facebook-Posts auf AfD-Pages so erfolgreich. Posts, die mit Spekulationen spielten, lang bevor sich eine Faktenlage abzeichnete. Im Münchner Fall sah sich dann sogar die Polizei München genötigt, auf entsprechende Tweets zu reagieren. Eine AfD-Politikerin aus Berlin hatte aus bestimmten unappetitlichen Gründen getwittert: „Bislang gibt es nur die Herkunftsangabe ‚Deutscher‘, aber keinen Vornamen? Weiß die @PolizeiMuenchen Näheres?“ Die antwortete dann: „Ja wissen wir. Sie würden weinen, wenn Sie den Vornamen lesen würden. Aber wir sagen nichts, dann können Sie noch weiter spekulieren und die Filterblase mit wilden Theorien ausschmücken.“ Als die Politikerin sich dann fragte: „Finden Sie diesen witzelnden Tonfall angesichts des Vorfalls angemessen?“ antwortete die Polizei München wiederum: „Hätten Sie heute Kommentare im 4-stelligen Bereich gelesen, die sich nicht mit der schrecklichen Tat an sich, sondern ausschließlich mit Spekulationen um die Nationalität des Verdächtigen und unfassbaren Vertuschungsvorwürfen beschäftigen, dann hätten Sie dafür mehr Verständnis.

Social-Media-Deutschland im Jahr 2019.

#trending // ein koksender Weihnachtsmann

In den USA wurde am Montag ein Pullover zum großen Social-Media-Hit. Der Grund: Auf dem „Ugly Christmas Sweater“ der Supermarktkette Walmart ist der Weihnachtsmann abgebildet, der an einem Tisch sitzt und offenbar Kokain vor sich auf den Tisch bereit gelegt hat. Spruch auf dem Pullover: „Let it snow“. Man kann sicher darüber streiten, ob der Gag sonderlich lustig ist.

Die „New York Post“, die mit der Headline „Walmart apologizes for sweater featuring Santa with cocaine“ berichtete, erzielte damit unglaubliche 639.000 Social-Media-Interaktionen. Darunter vor allem witzige und/oder witzig gemeinte Kommentare wie „Well how else do you suppose a 300 lb man gets himself, 12 reindeers and a loaded sleigh to fly?“ „Mail Online“ erzielte mit dem Artikel „Walmart apologizes for ‚ugly Christmas sweater‘ with Santa and three lines of a white substance“ zudem 280.000 Interaktionen.

#trending // ein koksender Weihnachtsmann

In den USA wurde am Montag ein Pullover zum großen Social-Media-Hit. Der Grund: Auf dem „Ugly Christmas Sweater“ der Supermarktkette Walmart ist der Weihnachtsmann abgebildet, der an einem Tisch sitzt und offenbar Kokain vor sich auf den Tisch bereit gelegt hat. Spruch auf dem Pullover: „Let it snow“. Man kann sicher darüber streiten, ob der Gag sonderlich lustig ist.

Die „New York Post“, die mit der Headline „Walmart apologizes for sweater featuring Santa with cocaine“ berichtete, erzielte damit unglaubliche 639.000 Social-Media-Interaktionen. Darunter vor allem witzige und/oder witzig gemeinte Kommentare wie „Well how else do you suppose a 300 lb man gets himself, 12 reindeers and a loaded sleigh to fly?“ „Mail Online“ erzielte mit dem Artikel „Walmart apologizes for ‚ugly Christmas sweater‘ with Santa and three lines of a white substance“ zudem 280.000 Interaktionen.

#trending // ein koksender Weihnachtsmann

In den USA wurde am Montag ein Pullover zum großen Social-Media-Hit. Der Grund: Auf dem „Ugly Christmas Sweater“ der Supermarktkette Walmart ist der Weihnachtsmann abgebildet, der an einem Tisch sitzt und offenbar Kokain vor sich auf den Tisch bereit gelegt hat. Spruch auf dem Pullover: „Let it snow“. Man kann sicher darüber streiten, ob der Gag sonderlich lustig ist.

Die „New York Post“, die mit der Headline „Walmart apologizes for sweater featuring Santa with cocaine“ berichtete, erzielte damit unglaubliche 639.000 Social-Media-Interaktionen. Darunter vor allem witzige und/oder witzig gemeinte Kommentare wie „Well how else do you suppose a 300 lb man gets himself, 12 reindeers and a loaded sleigh to fly?“ „Mail Online“ erzielte mit dem Artikel „Walmart apologizes for ‚ugly Christmas sweater‘ with Santa and three lines of a white substance“ zudem 280.000 Interaktionen.

#trending // Zozibini Tunzi

Die erfolgreichsten Facebook-Post der Welt kamen am Montag zu großen Teilen von den Philippinen. Der Grund: die Wahl zur Miss Universe, die in dem Land eine extrem populäre Veranstaltung ist. Philippinische Medien wie ABS-CBN, der „Philippine Star“ und CNN Philippines erzielten allesamt deutlich sechsstellige Interaktionsraten mit Berichten über die Siegerin, Miss South Africa, Zozibini Tunzi. Der erfolgreichste Post war einer von ABS-CBN News mit mehr als 270.000 Likes & Co. Tunzi selbst erreichte mit einem Tweet 225.000 Likes und Retweets.

#trending // Zozibini Tunzi

Die erfolgreichsten Facebook-Post der Welt kamen am Montag zu großen Teilen von den Philippinen. Der Grund: die Wahl zur Miss Universe, die in dem Land eine extrem populäre Veranstaltung ist. Philippinische Medien wie ABS-CBN, der „Philippine Star“ und CNN Philippines erzielten allesamt deutlich sechsstellige Interaktionsraten mit Berichten über die Siegerin, Miss South Africa, Zozibini Tunzi. Der erfolgreichste Post war einer von ABS-CBN News mit mehr als 270.000 Likes & Co. Tunzi selbst erreichte mit einem Tweet 225.000 Likes und Retweets.

#trending // Zozibini Tunzi

Die erfolgreichsten Facebook-Post der Welt kamen am Montag zu großen Teilen von den Philippinen. Der Grund: die Wahl zur Miss Universe, die in dem Land eine extrem populäre Veranstaltung ist. Philippinische Medien wie ABS-CBN, der „Philippine Star“ und CNN Philippines erzielten allesamt deutlich sechsstellige Interaktionsraten mit Berichten über die Siegerin, Miss South Africa, Zozibini Tunzi. Der erfolgreichste Post war einer von ABS-CBN News mit mehr als 270.000 Likes & Co. Tunzi selbst erreichte mit einem Tweet 225.000 Likes und Retweets.

#trending // Deutsche Tops des Tages

Story nach Social-Media-Interaktionen: „Der Postillon“ – „Tabelle kaputt: Bayern-Fans beschweren sich, weil sie ihren Verein nicht finden“ (59.300 Interaktionen bei Facebook und Twitter)

Story nach Likes & Shares bei Twitter: „Süddeutsche Zeitung“ – „Meinung am Mittag: Getöter Feuerwehrmann: Augsburg lässt sich nicht verhetzen“ (2.200 Likes und Shares)

Podcast bei iTunes: „Lage der Nation – der Politik-Podcast aus Berlin“ – „LdN168 SPD-Bundesparteitag, Pisa-Test, Gemeinnützigkeit, Tiergarten-Mord, NATO-Gipfel, UBA-Studie, IBAN-Recherche

Google-SuchbegriffWhite Island (200.000+ Suchen) [Vulkan-Ausbruch]

Wikipedia-SeiteJuice Wrld (188.600 Abrufe am Sonntag)

Youtube-Video: DAZN Bundesliga – „BVB back in black! Reus & Sancho nicht zu stoppen: Dortmund – Düsseldorf 5:0

Song (Spotify): Nimo – „Kein Schlaf“ (681.900 Stream-Abrufe aus Deutschland am Sonntag)

Musik (Amazon): Robbie Williams – „The Christmas Present (Deluxe)“ (Audio CD)

DVD/Blu-ray (Amazon): „Game of Thrones – Staffel 8“ (DVD)

Game (Amazon): „PSN Card-Aufstockung | PSN Download Code“ (PlayStation)

Buch (Amazon): Sebastian Fitzek – „Das Geschenk“ (Gebundene Ausgabe)

#trending // Deutsche Tops des Tages

Story nach Social-Media-Interaktionen: „Der Postillon“ – „Tabelle kaputt: Bayern-Fans beschweren sich, weil sie ihren Verein nicht finden“ (59.300 Interaktionen bei Facebook und Twitter)

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