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Im Visier der Wettbewerbshüter: EU überprüft Googles Umgang mit Daten

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Die Wettbewerbshüter der EU haben erneut Google im Visier, wie Reuters am Wochenende berichtete. Demnach werde nun überprüft, wie und warum das US-Unternehmen Daten sammle. Dabei geht es um lokale Suchdienste, Online-Werbung und Webbrowser.

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Die EU-Wettbewerbshüter prüfen Googles Umgang mit Daten. Laut einem Bericht von Reuters soll untersucht werden, wie und warum das Unternehmen Daten sammle. Die EU-Kommission bestätigte am Wochenende den Bericht der Nachrichtenagentur.

“Die Kommission hat im Rahmen einer vorläufigen Untersuchung der Praktiken von Google in Bezug auf die Erhebung und Verwendung von Daten durch Google Fragebögen verschickt. Die vorläufige Untersuchung läuft noch”, teilte die EU-Regulierungsbehörde in einer E-Mail mit. Ein Dokument, das Reuters einsehen konnte, geht hervor, dass sich die EU auf Daten im Zusammenhang mit lokalen Suchdiensten, Online-Werbung, Webbrowsern und weiteren Themen liegt.

Die für Wettbewerb zuständige EU-Kommissarin Margrethe Vestager hat dem US-Unternehmen seit 2017 Geldbußen in Höhe von mehr als acht Milliarden Euro auferlegt und angeordnet, ihre Geschäftspraktiken zu ändern. Google betont, die Daten nützten der Verbesserung der Dienste. Nutzerinnen und Nutzer könnten zudem ihre Daten verwalten, löschen oder übertragen.

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tb

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