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G+J: Jens Schröder und Markus Wolff werden neue Chefredakteure der “Geo”- und “PM”-Titel

Markus Wolff (l.) und Jens Schröder
Markus Wolff (l.) und Jens Schröder Foto: G+J/Guido Rottmann

Vom 1. Januar an verantworten Jens Schröder und Markus Wolff gemeinsam die Titel rund um "Geo" und "PM" bei Gruner + Jahr. Die beiden folgen auf Christoph Kucklick, der im Januar die Leitung der Henri-Nannen-Schule übernehmen wird, und Michael Schaper, der in den Ruhestand geht.

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Schröder ist bereits Chefredakteur in der “PM”-Gruppe. Wolff leitet neben “Walden” die Redaktionen “Geo Saison” und “Geo Special”. Beide Magazine wurden gerade vollständig überarbeitet (MEEDIA berichtete).

Jens Schröder, 46, hat Politikwissenschaft und VWL in Bonn studiert und anschließend die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg besucht. Von 2001 bis 2016 arbeitete er als Reporter, Redakteur und zuletzt fünf Jahre als stellvertretender Chefredakteur bei “Geo”. 2016 kam er als stellvertretender Chefredakteur zu “PM”, 2018 übernahm er die redaktionelle Leitung der “PM”-Gruppe sowie der deutschsprachigen Ausgabe von “National Geographic”.

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Markus Wolff, 48, hat Journalistik und Politikwissenschaften in Dortmund studiert. Seine Laufbahn bei Gruner + Jahr begann er 2002 bei “Geo Saison”. Von 2005 an arbeitete er als Reporter in der “Geo”-Gruppe. Er ist Miterfinder des 2015 gegründeten Outdoor-Magazins “Walden”, das er bis heute mitverantwortet. Seit Anfang 2019 leitet er zudem die Reisetitel “Geo Saison” und “Geo Special”. Für seine Texte erhielt er mehrfach Preise und Auszeichnungen.

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Alle Kommentare

  1. Es wäre interessant, die Studienfächer von überregional publizierenden Journalisten aufzuschlüsseln. Oft steht’s ja im Impressum, wenngleich nicht Dauer oder Abschluss der Bemühungen. Meine Verdacht: Der Anteil von Politologen beträgt zwei Drittel bis drei Viertel, gerne im Kombination mit VWL und „Journalistik”. Was insbesondere in letzterem Fach vermittelt wird, möchte man hingegen, mit Blick auf die praktischen Resultate, lieber nicht so genau wissen.

    Die „Geo”-Familie ist allerdings die womöglich letzte Bastion des Seriösen. Und Klaus Imbecks lakonische Reportagen stellen noch heute all jene „Edelfedern“ in den Schatten, die ihre schematische Schreibe auf Reporter-Seminaren geschult haben.

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